#lookbackmonday vom 19.06.2017

Heute stelle ich euch ein Buch, welches schon wirklich ganz ganz lange in meinem Regal steht und ich das auch mindestens 8x gelesen habe. Wenn nicht sogar noch öfter 😀

Das achte Opfer von Andreas Franz

Ein Krimi, der mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Zuerst bekommt ihr hier mal den Klappentext:

Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Man denkt an einen geschmacklosen Scherz. Als aber zur gleichen Zeit auch ein abscheulicher Morg begangen wird, vermutet Hauptkomissarin Durant einen Zusammenhang. Das Morden geht weiter und trägt immer dieselbe Handschrift:

Die Opfer sind alle nackt, und auf ihrer Stirn steht in blutigen Ziffern die Zahl 666. Bei ihren Ermittlungen gerät die Polizei immer tiefer in einen Sumpf aus organisiertem Verbrechen, Korruption und Machtmissbrauch.

Warum stelle ich euch heute das Buch vor?

Eine ziemlich lange Zeit habe ich nur Thriller und Krimis gelesen. Neben Karin Slaughter war Andreas Franz einer meiner Lieblingsautoren. Das achte Opfer ist einfach verdammt gut und super spannend.

Dieses Buch kann man schon fast gar nicht aus der Hand nehmen. (Man könnte ja was verpassen – Haha :D)

Die Geschichte ist sehr verschlungen, da sich hier viele Fäden zu einem Muster zusammenfinden. Man fiebert mit, man rätselt mit und am Ende ist man wirklich überrascht und sprachlos. So viele Personen spielen hier ein Rolle, was man gar nicht erfassen kann oder am Anfang nicht so empfindet.

Hauptkommissarin Julia Durant ist eine sehr sympathische Polizistin und ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehbar. Sie mochte ich von Anfang an. Genauso ihre Kollegen, aber sie bleibt mir am positivsten in Erinnerung.

Für Krimi-Fans kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Ach besser alle Bücher von Andreas Franz!

Miriam

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