Wie wird eigentlich in Schottland Weihnachten gefeiert?

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Im Rahmen unseres Bloggeradventskalenders habe ich mich genau dieser Frage gestellt. Ich war in diesem Sommer in Schottland und habe mich natürlich sofort in diese zauberhafte Umgebung verliebt, weshalb ich wirklich neugierig war und einige interessante Dinge herausgefunden habe.

Ein interessanter geschichtlicher Hintergrund:

Von 1583 bis 1957 waren der 24.12, 25.12. und 26.12. keine Feiertage. Alle mussten zur Arbeit und durften erst nach Feierabend in die Kirche gehen. Dies liegt daran, dass die presbyterianische Kirche (Church of Scotland) der Meinung war, dass es nicht ins puritanische Weltbild passte. Ebenfalls durfte man sein Zuhause nicht schmücken. Hat man sich nicht daran gehalten, wurde man bestraft.

Nollaig Chridheil! oder wie wir sagen: Frohe Weihnachten!

Bei den Schotten gibt es am 24.12. gefüllten Truthahn und Chrismas Pudding im Kreise der Familie zu Essen. Auf den Tischen befinden sich auch Chrismas Cracker (Knallbonbons), in denen sich bunte Papierkronen befinden, die gerne aufgesetzt werden zum Spaß.

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Ihre Weihnachtsbäume schmücken sie pompös und mit bunten Farben. Ebenfalls wird das Haus mit Lichterketten geschmückt, während es Tradition ist, Postkarten zu verschicken. Die erhaltenen werden dann im Raum aufgehängt, was ich persönlich mir sehr schön vorstelle. Jeder freut sich über Post und wenn man sie dann noch aufhängt, erinnert man sich an all die Lieben, die an einen denken.

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In Schottland ist die Bescherung erst am Morgen des 25.12. Auch haben sie die Tradition, dass an diesem Tag das Kaminfeuer die ganze Zeit angelassen wird. Das hat den Grund, damit keine bösen umherziehenden Elfen ins Haus kommen können. <= Toll oder? 🙂

Mancherorts wird sogar deshalb ein riesiges Lagerfeuer entzündet, was ebenfalls den ganzen 25.12. brennt.

Doch in Schottland ist Weihnachten nicht so wichtig wie Silvester (Hogmanay)

An diesem Tag haben sie auch eine zauberhafte Tradition. An Neujahr tritt man über die Türschwelle eines Freundes mit Whiskey, einem Stück Kohle, Shortbread, Salz und einem Stück Black Bun (Früchtekuchen für spezielle Anlässe).

Das hat den Grund, das Glück bei Freunden zu vermehren. Ich finde das wirklich eine sehr schöne Tradition 🙂

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Autoreninterview mit Saphira von Sande

Im Zuge der Blogtour zu ihrem Debüt „Mein geträumtes Leben: Cecilia“ hat sich die liebe Saphira meinen Fragen gestellt. Hier bekommt ihr das Interview!

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1. Warum hast du dich entschieden dein erstes Buch zu veröffentlichen? Was war der ausschlaggebende Grund?

Die vielen Stimmen innerhalb und außerhalb meines Kopfes, die mich dazu gedrängt haben 😀 Ausschlaggebend war dann wohl mein Lehrer, der mir einen Artikel über Self-Publishing in die Hand gedrückt hat und dabei meinte: „Es wäre viel zu schade, Ihr Talent einfach in der Schublade versauern zu lassen.“

2. Was hast du denn so für Hobbys?

Schreiben (Ach nee :D), Lesen natürlich, wenn auch leider nicht mehr so viel wie früher. Reisen, Tanzen (Salsa), fremden Leuten hinterherrennen, fremde Leute beobachten, Selbstgespräche, mit Tommy kuscheln, mit Tommy über meine Geschichten diskutieren, Corporate Design, Freude bereiten und Lernen. Ich liebe es, neue Dinge dazu zu lernen. Deswegen bin ich momentan auch wieder auf der Schule 😀

3. Wie bist du zum schreiben gekommen?

Ooh, DAS ist eine gute Frage … und ich wünschte fast, ich könnte sie jetzt völlig normal beantworten, aber die schockierende wie blamable Antwort ist: Ich wollte unbedingt jemanden töten.
Ja, mein Bruder und ich haben uns als Kinder viel gestritten und er hat mich an dem Morgen so genervt, dass die allererste Geschichte, die ich je geschrieben habe mit folgendem Satz begann: „Ich rammte ihm eine Gabel ins Auge.“
(Es war übrigens eine Komödie über eine Zombie-Familie, ich hab also nicht wirklich jemanden getötet ^^)

4. Du triffst auf eine Fee, welche dir drei Wünsche erfüllt. Welche wären das und warum?

Flügel! Ich wünsche mir mein ganzes Leben lang schon eigene Flügel. Dann, dass meine Lieben gesund und abgesichert sind. Und einen Neverending–doesen´t–matter–where–Shopping-Gutschein 😀

5. Hast du ein lustiges Erlebnis aus deiner Kindheit für uns?

Puuuh, aus meiner Kindheit fällt mir jetzt gerade nichts ein, aber aus meiner frühen Jugendzeit. Wir hatten früher das Fach HSB – Hauswirtschaftlich-sozialer-Bereich. Später in „Soziales“ umbenannt, aber im Grunde war es nur eins: Kochen. Und da gab es natürlich eine Abschlussprüfung, die darin bestand, ein Komitee an Lehrern zu bekochen. Ich habe die Nachspeise gezogen, das weiß ich wie heute noch – Erdbeersorbet mit Sahne. Hat alles wunderbar geklappt, dann wollte ich es nach hinten in den Speiseraum stellen, um es griffbereit zu haben und plötzlich stand da unser meeeega sexy Referendar, der einfach viel zu früh aufgetaucht ist. Der hat mich so erschreckt, dass ich die ganze Platte Erdbeersorbet samt Sahne auf ihn geschmissen habe und mich gleich hinterher. Ich hab mich vielmals entschuldigt, wir haben uns beide so halb aufgesetzt, mir war das damals so furchtbar peinlich, also habe ich versucht, wenigstens seine Hose zu retten – auf die nur ein bisschen Sahne gespritzt ist … jetzt kamen die Anderen von hinten in den Raum und du kannst dir vorstellen, wie das ausgesehen haben muss … beide völlig versaut, wälzen sich auf dem Boden, er was Weißes auf der Hose, sie gerade dabei kräftig zu rubbeln …

6. Jemand schenkt dir auf der Straße einfach so 50€. Was würdest du damit anfangen?

Ich würde erstmal untersuchen ob es eine Nano-Bombe ist 😀 Nein Schmeh. Irgendjemandem eine Freude machen 😀 Oder Bücher. Bücher sind immer eine gute Idee. Oder Harry Potter. Harry Potter ist auch immer eine gute Idee.

7. Was machst du denn so beruflich? Erzähl doch mal was darüber!

Ich habe eine Ausbildung zur Schilder- und Lichtreklameherstellerin gemacht, vor drei Jahren. Momentan bin ich auf der Fachschule und lasse mich zur Farb- und Lacktechnikerin weiterbilden – als Einzige meines Metiers. Der Farb- und Lacktechniker ist eigentlich eine Weiterbildung für den Maler- und Lackierer und seeehr vielseitig. Man kann sich in zwei Bereichen weiterbilden lassen – Gestaltung und Anwendung. Und danach hat man sehr viele Möglichkeiten. Restauration, Denkmalpflege, Lackbranche, Trendforschung, Design, Malerbranche, Gutachter, Vertrieb, Forschung, Labor, Projektmanagement … die Auswahl ist reichlich, deswegen kann ich mich auch noch nicht entscheiden 😀

8. Sind von dir schon weitere Projekte in Arbeit? Wenn ja, was können wir nächstes Jahr von dir erwarten?

Ooh ja, sogar jede Menge! 😀 Und ich bin auch in vielen verschiedenen Genres unterwegs. Science-Fiction, Historik, Romantik, Reallife, Erotik, Comedy, Dystopie und jede Menge Fantasy. Für nächstes Jahr ist auch schon etwas geplant, aber was genau ist noch geheim 😉

9. Was für Genres liest du selber? Wer ist dein/e Lieblingsautor/-in?

Ich lese wahnsinnig gerne Fantasy, Science Fiction und Reallife. Eigentlich fast alles außer Thriller und Krimis, dafür bin ich nicht so zu begeistern. Jojo Moyes konnte mich schon oft packen, George Martin hat meinen eigenen Schreibstil entscheidend geprägt, doch mein Lieblingsbuch war, ist und bleibt „Die Teerose“ von Jennifer Donnelly.

10. Reist du gerne in andere Länder? Wo wolltest du schon immer hinreisen?

Oh JA, ich LIEBE Reisen! Mein absoluter Traum, den ich mir auch schon erfüllt habe, ist London. Irgendwann werde ich dort leben, das ist todsicher. Diese Stadt ist der einzige Ort, an dem ich wahrhaftig das erste Mal das Gefühl hatte, irgendwo „daheim“ zu sein. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, das ich unbedingt wieder erleben will. Sonst fühle ich mich bei Personen daheim. Wenn meine Eltern umziehen würden, wäre mir das völlig egal, Heimat ist da, wo sie sind. Nur in London … ist das anders.
Ansonsten träume ich von Schweden, Norwegen, die ganzen skandinavischen Länder mir ihrer rauen Schönheit. Ich will die Nordlichter sehen und eine Kraftreise in Tibet machen, die Wüste in Jordanien durchqueren und den Sonnenaufgang im Grand Canyon bestaunen … ich habe mal eine Kreuzfahrt gemacht, von La Romana bis Barbados in der Karibik. Auf der Insel Isla Magarita habe ich an einem Reitausflug teilgenommen. Es war Sonnenuntergang und Flut. Wir ritten im Galopp durch die Wellen an einem einsamen Strand, die Gischt spritze nur so hoch und überall schmückten rote Muscheln den Sand, die tiefe Sonne spiegelte sich im Wasser und erzeugte eine grandiose Lichtsymphonie aus Orange und Violett … für mich lief das alles in Zeitlupe ab und war wunderschön. Das würde ich auch noch einmal wiederholen, wenn ich könnte.

11. Was ist für dich deine absolute Lieblingsspeise?

Schwedische Mandelcremetorte, roher Lachs, Götterspeise und Mamas Gulasch – natürlich nicht zusammen ^^ Aber für mich gibt es fast nichts Schöneres als ESSEN. Gutes, selbstgekochtes Essen. Damit kann man mich verführen.

12. Wie bist du auf diese wirkliche tolle Buchidee gekommen?

Ich stehe total auf unlösbare Thematiken 😀 Die ich dann natürlich lösen will. In diesem Fall stand ich vor der unglaublich wichtigen Thematik, wie ich Benedict Cumberbatch unauffällig stalken könnte. Meine Lösung war … unsichtbar werden. So lächerlich die Idee am Anfang klang, sie wurde fix. Irgendwann habe ich angefangen, die Stimmen meiner Protagonisten im Kopf zu hören (so beginnt das übrigens immer) und ich habe gecheckt, was für eine Bedeutung das Ganze eigentlich hatte. Und so wurden Cecilia und Ben (dessen Name wirklich absolut reiiiiner Zufall ist :P) geboren.

13. Wie fühlt es sich an, sein eigenes Buch zu veröffentlichen?

Es ist unglaublich spannend. Ich bin ja eigentlich eine Person, die nicht sehr leicht aus der Ruhe zu bringen ist, aber ich bin wirklich aufgeregt. Wenn das alles neu ist und Spaß macht, vergisst man, dass man sein eigenes, ganz und gar selber geschaffenes Werk … sozusagen einer riesigen Jury vorlegt. Und diese Erkenntnis holt einen dann gegen Ende wieder ein. Wenn’s dann so weit ist 😀 Ich hoffe so sehr, dass ich die Menschen mitreißen und verzaubern kann. Dass ich ihnen Freude schenke und ihr Leben kurz ein bisschen besser mache.

14. Gibt es in deinem Zuhause etwas Besonderes? Fotos gern gesehen 😉

Tommy ist etwas sehr Besonderes 😀

15. Was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass ich es schaffe, meinem Leben einen tiefen, guten Sinn zu verleihen – indem ich andere Leben bereichere. Und Flügel.

So und jetzt komme ich zur letzten Frage. Ich hoffe, dir hat das Interview gefallen und du kannst danach gerne noch ein paar Sätze an deine Leser richten 😊
16. Beschreibe dich doch zum Schluss noch mit 3 Wörtern.

Verplant. Entrückt. Wuschelig 😀

Hallo Sternschnuppenwunschmenschen 😀
Ich hoffe, euch ein wenig Freude schenken zu können, dass euch meine Geschichte gefällt und in Zukunft tolle, abwechslungsreiche Erlebnisse und Erinnerungen mit euch teilen zu können. Schreibt mir doch, wenn ihr mehr wissen wollt oder einfach neugierig seid. Tommy wartet übrigens auch begierig auf Fan-Post 😀 (Ich glaube er kriegt langsam Star-Allüren. Ich sollte weniger Fotos von ihm machen.)
Träume sind aus Glück und Sternenstaub und genießt jeden eurer kostbaren Augenblicke.
Alles Liebe,
eure Saphira

Verbotene Küsse in der Halbzeit von Poppy J. Anderson

Hier die Rezension von Verbotene Küsse in der Halbzeit, welches mal nicht im Genre Fantasy zuhause ist 😀 Die liebe Poppy J. Anderson und ihre Titans-Reihe sind meine absolute Favoriten!

Der Klappentext:

Erin Hamillton hat klare Zielvorstellungen vor Augen und weiß, wohin ihr Weg gehen wird … wären da nicht ständig Komplikationen, die ihr das Leben erschweren. Zum einen gibt es da ihre jüngere Schwester, deren überdimensionale Hochzeit jeden vernünftigen Rahmen zu sprengen droht, dann treibt ihre sexuell orientierungslose Mitbewohnerin sie beinahe in den Wahnsinn und Geldsorgen hat Erin auch noch. Zu allem Überfluss muss sie mit dem verantwortungslosen und arroganten Tom Peacock klarzukommen, der sie als Kindermädchen für seine vierjährige Tochter engagiert, damit er sich nicht selbst um die Kleine kümmern muss.

Der berühmte Footballspieler ist es gewöhnt, seinen Willen durchzusetzen und das zu bekommen, was er haben will. Doch bei Erin beißt er auf Granit, denn sie ist alles andere als beeindruckt von ihm und zeigt dies deutlich. Sie zwingt ihn dazu, Zeit mit seiner süßen Tochter zu verbringen. Ob Tom gegen so viel Weiblichkeit um ihn herum eine Chance hat?

 

Meine Meinung:

Poppy J. Anderson schreibt erfrischende Romane, die ich liebend gerne lese. Auch dieses Buch hat seinen ganz eigenen Charme, dem ich mich einfach nicht entziehen kann. Erin ist eine absolut sympathische Protagonistin und sie hat mich mehr als einmal zum lachen gebracht. So viel Chaos aber auch 😀

Es ist eine sehr schöne Geschichte, die ich jedem nur empfehlen kann! Das Buch ist fesselnd, die Gefühle bringt die Autorin wirklich authentisch rüber und die Titans sind meine absolute Lieblingsmannschaft!

Wenn ihr ein Buch lesen wollt, in der die Funken nur so sprühen, die Liebe ganz klar im Vordergrund steht und es doch irgendwie um Football geht, dem kann ich dieses Buch ganz klar empfehlen! Ich kann euch die ganze Reihe empfehlen!

 

Poppy

 

 

Miriam

 

 

Filguri: Rache des Schicksals von Eva Maria Klima

Hier habe ich wieder eine Rezi einer Fortsetzung. Also ACHTUNG mögliche Spoilergefahr aufgrund des Klappentextes zum Beispiel!

 

Der Klappentext:

Mariella, die in die Welt hinausgezogen war, um mehr über ihr Familiengeheimnis zu erfahren, kann Hugorios Verrat immer noch nicht begreifen. Verschleppt und auf sich allein gestellt sieht sie in Mabrukes Dorf einer ungewissen Zukunft entgegen. Wird Mariella einen Ausweg finden? Oder muss sie sich dem Willen der Drachen fügen?

Eine betrogene Liebe, ungeahnte Hindernisse und eine Frau, die vor keiner Herausforderung zurückschreckt.

 

Meine Meinung:

Sehnsüchtig habe ich den finalen Teil der Reihe erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Der tolle Schreibstil der Autorin sorgt für einen flüssigen Lesefluss. Der Spannungsbogen ist konstant und animiert einen das Buch nicht aus der Hand zu legen.

Die Geschichte knüpft nahtlos an, geht genauso spannend weiter wie es aufgehört hat. Das Cover ist genauso wie beim ersten Band einfach zauberhaft und ein absoluter eye-catcher mit den tollen Farben.

Das Einzige, was mich an dem Buch etwas gestört hat war, dass am Ende alles ziemlich schnell geht. Allem in allem eine wirklich gelungenes und schönes Finale der Reihe, die euch absolut empfehlen kann!

Filguri Rache des Schicksals

 

 

Miriam

Aschenputtel und die Erbsen-Phobie von Nina Mackay

Es ist mal wieder Zeit für einen Drachen. Und zwar habe ich für euch die Rezension von Aschenputtel und die Erbsen-Phobie von Nina Mackay für euch im Gepäck! ACHTUNG: Solltet ihr Rotkäppchen und der Hipster-Wolf noch nicht gelesen haben, könnte ab hier Spoilergefahr herrschen, da es der zweite Teil der Reihe ist!

Zuerst zum Klappentext:

„Spieglein möchte, dass wir ihn ab sofort ‚Whistle-Blower‘ nennen!, unterbricht Rose meine Gedanken, „Schon gehört?“

ALLE HAPPY ENDS SIND IN GEFAHR!

Reds Leben ist nicht gerade leichter geworden seit der Sache mit den verschwundenen Happy Ends und ihrer Reise nach Wonderland. Und nicht nur Red spürt die Nachwirkungen ihres letzten Abenteuers: Prinzessin Jasemin kocht vor Wut. Ein Krieg steht unmittelbar bevor! Red und ihrer Prinzessinen-Gang bleibt keine Wahl – sie müssen die Hexen des Märchenwalds auf ihre Seite ziehen, denn die Angst vor der Märchen-Magie ist das Einzige, was die rachsüchtige Prinzessin Jasemin davon abhält, ins Land einzufallen.

Zumindest kann relativ bald eine Liste an mögliche Kandidaten erstellt werden, die für die Rolle des verlorenen Kindes, das den Krieg entscheiden soll, infrage kommen:

1. Robin Hood

2. Goldmarie

3. Gretel

4. Der verrückte Hutmacher

Nur leider kann Red nicht auf Evers Hilfe zählen, denn der möchte nach einem Zwischenfall Abstand zwischen sie beide bringen. Im Gegensatz zu Jaz, der hartnäckig daran arbeitet, Red von seiner Liebe zu überzeugen. Was ihm nicht so recht gelingen will, obwohl er nach Evers Verschwinden derjenige sein muss, der sie jede Nacht vor dem Fluch schützt. Doch dann naht die nächste Vollmond Nacht … Willkommen im Club der nicht ganz so anonymen Fluchgeschädigten.

Mein Fazit:

Lang habe ich diesen Band herbeiersehnt und er ist super! Die Geschichte knüpft nahtlos an, bringt einen sofort zurück zu Red und der Prinzessinen-Gang. Ich mag den Humor, den die Autorin zwischen den Zeilen hervorbringt und es ist so herrlich erfrischend. 😀

Dann muss ich das Cover erwähnen! Ein absolut wunderschönes Cover, welches Maria Graßhoff da gezaubert hat! Ich habe es gesehen und ich wollte das Buch sofort haben!

Nun komme ich zu der Story an sich. Wie schon der erste Teil, konnte mich auch diese Geschichte überzeugen. Nur hat es mich diesmal nicht so „abgeholt“ wie der erste Teil. Spannung war vorhanden, der rote Faden ebenso. Doch die Geschichte um Red, Ever und Jaz hat mich diesmal nicht so gepackt.

Trotz alledem kann ich behaupten, dass dieses Buch eine gelungene Fortsetzung ist. Also ihr müsst unbedingt diese Reihe lesen! Eindeutige Leseempfehlung von mir 🙂

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Miriam

Drachenexpedition

Hallo meine Lieben,

heute macht die Drachenexpedition bei mir halt und es dreht sich alles um das Thema Zukunft und Zeitreisen. Genauere Informationen über die Drachenexpedition, wer alles dabei ist und was es mit der komischen Frage, die ihr ganz unten im Beitrag finden könnt, auf sich hat, könnt ihr hier bei Emely nachlesen!

Drachenexpedition

 

Die liebe Marion Hübinger war so nett und hat sich mutig meinen Fragen gestellt, die sich natürlich mit Zukunft und Zeitreisen befassen. Viel Spaß beim lesen!

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Wenn du durch die Zeit reisen könntest (egal, ob in die Vergangenheit oder die Zukunft) wohin würdest du reisen und wieso?

Oh, das ist leicht, ins Mittelalter! Ich bin gerade im Outlander-Fieber und eh absoluter Schottlandfan, darum fände ich es irgendwie spannend, zu erfahren, wie hart es sich anfühlt, tatsächlich in der Zeit zu leben.

=> Hier bitte einmal Schnappatmung und Kreischen von mir (Miriam) vorstellen, denn ich bin auch ein absolutes Schottland- und Outlanderfangirl!

Du landest im Jahr 2233. Wie stellst du dir die Leute dort vor und wie würdest du versuchen, nicht aufzufallen?

Ich stelle mir die Menschen wie geklont vor, alle super schön, gesund und einander ähnlich. Alles Hässliche ist ausgemerzt, oder irgendwo in Außenbezirken verbannt. Jeder hat seinen persönlichen Roboter, der sich um das Aussehen und die körperliche Fitness kümmert. Tja, so einen bräuchte ich dann natürlich als erstes, um nicht aufzufallen. Fragt sich nur woher?

Wie ist es denn dazu gekommen, dass du von Ulm nach München (was gar nicht so weit weg von mir ist :D) gezogen bist?

In Ulm habe ich tatsächlich nur 5 Jahre gelebt, dann sind meine Eltern an den Bodensee gezogen. Von dort wollte ich nach dem Abi nix wie weg, weil es mir zu kleinstädtisch war, und über ein paar Umwege bin ich dann in München gelandet. Aber Ulm mag ich sehr, überhaupt fühle ich mich in Süddeutschland überall wohl.

Wie sein dein üblicher Alltag (falls sowas bei dir gibt) aus?

Klar gibt es einen Alltag, aber alles, was mit Putzen, Einkaufen, Bügeln zu tun hat, das muss ganz schnell gehen, dass das mag ich so gar nicht. Lieber setze ich mich, wenn Mann und Kind aus dem Haus sind, mit einer Tasse Tee an den Schreibtisch und schreibe zwei Stunden. Anschließend fahre ich in die Arbeit in eine wunderschöne Buchhandlung in München. Abends oder nachts finden sich dann zum Glück auch immer ein paar Stündchen zum Schreiben und Lesen.

Hört du beim schreiben Musik? Wenn ja, was hörst du gerne?

Ich habe eigentlich nie Musik an, brauche eher Ruhe beim Schreiben. Es gibt eine große Ausnahme: London Grammar 🙂 Ich habe die Musik in Edinburgh (!!) kennengelernt und sie passt einfach zu meinen Geschichten!

Eine Fee gewährt dir einen Wunsch: Was würdest du dir wünschen?

Puh, das ist schwierig … Ich mache mir ziemlich viele Sorgen um unseren Planeten und die Menschen, hm, also dann vielleicht, dass die Erde für unsere Kinder noch lebenswert ist.

Wie (möglicherweise auch mit was?) würdest du dir vorstellen, durch die Zeit zu reisen?

Ich stelle mir superschnelle Shuttles vor, die wie bei Harry Potter einfach eine Art Wand oder Wolke durchstoßen und dann in einem Paralleluniversum landen.

Findest du, jeder sollte durch die Zeit reisen können? Wenn ja (oder nein), warum?

Ich fände es einen großen Gewinn, durch die Zeit zu reisen und z. B. zu sehen, wie sich das Leben in der Zukunft gestalten wird, um von dem Wissen zu profitieren. Denn dann wüssten wir auch, ob wir weiterhin auf der Erde leben oder längst auf einem anderen Planeten?!

Glaubst du, dass unsere Zukunft vorherbestimmt ist?

Nein, ich denke, wir alle arbeiten daran, jeder einzelne von uns.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor?

Ich denke wenig an meine eigene Zukunft, aber ich möchte auf jeden Fall, dass die Menschen, die mir wichtig sind, dann noch bei mir sind. Und irgendwie bin ich auch neugierig, wie stark die Technik unser Leben in der Zukunft noch bestimmen wird.

Hier kommt nun eine kleine Spezialaufgabe. Ich habe Marion diese zwei Bilder gezeigt und hier kommen ihre Gedanken/ Vorstellung dazu. Ich würde mich freuen, wenn ihr in den Kommentaren eure Gedanken über die Bilder ebenfalls kundtun würdet 🙂 Die Bilder sind übrigens von Pixabay.

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Ich falle aus der Zeit. Wenn ich springe, dann weiß ich nicht, ob es mir gelingen wird, genau dort zu landen, wo ich hinmöchte, aber doch, ich bin mutig genug, den Sprung zu wagen. Ich bin eine Superheldin. Oder möchte es sein. Ich möchte die Welt retten. Oder gleich den ganzen Planeten. Denn nichts ist unmöglich, das hat mich das Leben gelehrt. Wusstet ihr schon, dass die Menschen Überlebenskünstler sind? Sie haben unzählige Kriege überlebt, Epidemien, Naturkatastrophen, sie wissen von Anfang an, dass ihre Lebensuhr tickt, und doch wagen sie Großes, Mutiges, erforschen den Ursprung allen Lebens, das Gehirn, Krankheiten, bauen künstliche Gelenke, damit selbst diejenigen, die nicht laufen können, eine Chance bekommen. Ich finde, man kann ruhig ab und zu in seinem Leben einen Sprung wagen, dem Leben eine neue Wendung geben.

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Was, wenn wir uns eines Tages mit Raumschiffen durch die Welt bewegen? Was, wenn wir plötzlich erkennen, dass die Welt noch viel mehr für uns bereithält, als wir jetzt zu wissen glauben? Wenn wir neue Universen entdecken, in denen Leben möglich sein wird? Wenn wir eines Tages auf Drachen stoßen werden oder fremde Wesen mit uns Kontakt aufnehmen? Science Fiction oder schon Realität?

Marion hat sich noch ein paar Fragen gestellt. Hier sind sie:

Du wirfst einen Blick auf deine Vergangenheit. Bereust du etwas? Würdest du etwas ändern? Wenn ja, was?

Ich bereue tatsächlich manchmal, dass ich nicht mutig genug gewesen bin, wenn ich sehe, wie einfach heutzutage junge Menschen während oder nach der Schule andere Länder bereisen und fremde Kulturen kennenlernen. Ich hatte als Jugendliche große Pläne, wollte in der Entwicklungshilfe arbeiten, in Afrika leben. Aber ändern würde ich es doch niemals, denn dann hätte ich heute nicht eine wunderbare Familie und wäre vielleicht auch nie Autorin geworden.

So, wir werfen einen Blick in die Zukunft. Genauer gesagt, in das Jahr 2025. Was glaubst du, würde dir dein zukünftiges Ich sagen?

Schreib weiter deine Bücher, denn die Welt wäre arm dran ohne Geschichten. Und glaube mir, das Buch wird kein Relikt aus früheren Zeit sein, sondern immer noch existieren.

Pizza oder Pasta?

Pizza

Gibt es bei dir zuhause etwas Besonderes? Wenn ja, was ist es?

Ein großes Bild an der Wand, das ich in einem Atelier selbst gemalt habe, und auf das ich sehr stolz bin, weil ich im Kunstunterricht immer daran verzweifelt bin, nicht gut genug malen zu können.

Besonderes im Haus

Also ich (Miriam) finde das Bild zauberhaft und wie seht ihr das?

Du triffst auf einen Zeitreisenden aus der Zukunft. Wie reagierst du?

Ich würde ihn sofort zu mir einladen und mich mit ihm nächtelang unterhalten. Ich kann nur hoffen, dass wir uns verständigen können. *grins*

Stell dir das typische Weltuntergangsszenario vor. Du bist alleine und auf der Suche nach deinen Freunden/ deiner Familie. Wie würdest du vorgehen?

Ich kenne mich, ich würde panisch rumrennen, schreien und völlig kopflos sein, weil ich mir genau solche Szenarien immer vorstelle und davor Angst habe. Mit ein wenig Glück wachse ich aber auch über mich heraus und verhalte mich so, wie die Helden in meinen Büchern: taff, mutig und auf ein Happyend hoffend 🙂

Zum Abschluss hat die liebe Marion Hübinger noch ein paar Worte an euch:

So ein Interview quetscht ganz schön aus, und ich weiß gar nicht, ob ihr das alles wirklich wissen wollt. Was mich aber interessieren würde, ob ihr dadurch meine Bücher anders seht oder mit anderen Gedanken lesen werdet? Denn warum sonst denken sich die Blogger so tolle Interviews aus und uns Autoren raucht der Kopf beim Antworten, wenn nicht auch unsere Geschichten etwas davon hätten? Meine Freunde und Familie freuen sich immer, wenn sie beim Lesen etwas Spezielles von mir in den Büchern entdecken. Vielleicht ergeht es euch jetzt auch so, das wäre doch schon mal was für den Anfang. Ich freue mich jedenfalls über euer Feedback zu meinen Büchern und auch zu diesem Interview!

Und mein großer Dank geht an dieser Stelle auf jeden Fall an dich, Miriam, weil du dir das alles ausgedacht hast, fantastische Fragen gestellt und mich wirklich zum Nachdenken angeregt hast 🙂

Und zum Schluss habe ich für euch eine Frage, dessen Antwort ihr euch unbedingt für das Kreuzworträtsel merken solltet!

Von welchem Land ist die Autorin ein ganz großer Fan?

Gestern ging der Beitrag von Carlosia reads books  und morgen ist bei Buchsammlerin ein Special Guest anwesend. Schaut unbedingt vorbei und vergesst die Fragen nicht! 😉

 

 

Mein Tag mit Kalli Wermaus

EDCB34FE-11FA-403F-AB8A-3E5C7163707F „Obiiiiniiii gehst du endlich aufmachen? Dein Besuch ist da.“ Ingrids Stimme reißt mich aus meinem wohlverdienten Schlaf. Besuch? Was für ein….Oh shit! Ich hab ganz vergessen, dass Irene heute mit Kalli heute wieder vorbeikommen wollte. Also stehe ich schnell auf und laufe zur Tür, wo Ingrid gerade den Besuch reinlässt.

“Hallo Irene, hallo Kalli kommt doch rein. Wir freuen uns sehr, dass ihr gekommen seit“, begrüßt sie unseren Besuch freudig. Ich maunze mehrmals zur Begrüßung und hebe die Pfote in die Richtung von Irene und Kalli.

Nachdem sich Ingrid und Irene in die Küche gesetzt haben umd Beide vor ihrem Kaffee und Kuchen sitzen habe ich Zeit mich alleine mit Kalli zu beschäftigen. Ich schiebe ihm ein Stück Gouda zu und schlecke inzwischen meinen Schlecker auf. „Weißt du Kalli ich bin jetzt seit 7 Jahre bei Ingrid und ihrer Familie. Eigentlich komme ich aus Ägypten. Da wurde ich von meinem Besitzer ausgesetzt, weil ich eine Zahnfehlstellung habe und immer wieder eitrige Zähne bekomme. Da musste ich mich ein Jahr allein durchschlagen, bevor ich mich zu dieser Tierschutzorganisation durchschlagen konnte. Da hat Ingrid mich auf der Homepage entdeckt und mich direkt adoptiert. Ich liebe sie und ihre Familie. Ich bin also acht Jahre alt. Und du?“ Ich sehe gespannt zu Kalli während ich ihm mein Bild zeige, dass die Tierschutzorganisation damals von mir gemacht hat. Wie klein und mickrig ich da aussah…

Ich bin schon zehn, aber als ich das erste Mal eine Wermaus wurde, da war ich gerade noch neun. Oh, wow, wie kann jemand eine so süße Katze wie dich einfach aussetzen? Was für ein Glück, dass du bei Ingrid gelandet bist, ich finde sie voll nett!

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Ich dirigiere Kalli ins Wohnzimmer und nehme auf meinem Lieblingspolster Platz während er es sich auf einer Kuscheldecke gemütlich macht. „Ich weiß Kalli du denkst ich bin auch nur einer von denen die auf dich Jagd machen würden. Und ich gebe auch gerne zu, dass ich oft mit Blindschleichen, Salamandern oder Mäusen spiele, aber ich töte eigentlich keine. Obwohl ich ehrlich sein muss. Manchmal verletze ich sie wenn wir zu sehr spielen, aber davon sterben sie nicht. Außerdem habe ich nun schon meine dritte Zahn OP hinter mir und deshalb gar nicht mehr die Zähne um wirklich stark zuzubeißen. Außerdem werde ich mit jedem Alter bequemer und seit ich innerhalb von 1 Woche zwei Narkosen hatte schlafe ich mehr als sonst. Ich fühle mich immer noch nicht so leistungsfähig…“ Ich schweige kurz und denke daran wie ich nach der zweiten Narkose wach wurde. Man da war ich vielleicht geschlaucht…

Oh mein Gott, das Foto ist ja echt krass! Da bin ich ja gleich doppelt froh, dass du jetzt Ingrid hast! 

Oh, Zahn-OP? Einerseits beruhigt es mich, dass du nicht mehr so heftig beißen kannst, obwohl Ingrid mir ja versichert hat, dass du mir nichts tun wirst. Andererseits habe ich selbst so Schiss vorm Zahnarzt – du Armer!

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Wie ist das denn bei dir? Als Mensch ist man doch Tieren gegenüber auch oft grausam. Hattest du da nie Probleme mit deinem Gewissen, jetzt wo du quasi selbst eins bist?“ Während ich auf seine Antwort warte rolle ich mich auf meinem Polster herum. „Ich liebe dieses warme, wohlige, beschütze Gefühl, dass ich hier in meinem Zuhause habe.“

Was? Grausam zu Tieren? Aber ich liebe Tiere!!! Na ja, wenn ich genau nachdenke, hast du natürlich schon ein bisschen recht. Luisa, das ist meine große Schwester, ist unter die Vegetarier gegangen, weil sie nicht will, dass ein Tier sterben muss, damit sie es essen kann. Ach, das ist ja auch blöd, wirklich. Aber ehrlich gesagt esse ich selbst viel zu gerne Fleisch, das schaffe ich nicht, darauf zu verzichten. Jedenfalls jetzt nicht. Aber sonst war ich echt schon immer ganz besonders freundlich zu Tieren. Eines Tages wirst du mein Pferd kennen lernen, das hat meine Mama vorm Schlachter gerettet, und … aber halt, ich darf ja noch nicht zu viel verraten, sonst kriege ich Ärger mit Irene!

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„Also Kalli jetzt hab ich dich ausgequetscht und dir schon einiges über mich erzählt. Was willst du denn jetzt noch über mich wissen??“ Fragend sehe ich Kalli an.

Welches ist denn dein Lieblingsplatz zu Hause?
Ingrid hat ja fast nur Bücher im Kopf, nimmt sie sich denn trotzdem genug Zeit für dich? Was machst du da lieber, kuscheln oder spielen?
Ich verwandele mich ja einmal im Monat in eine Maus. So kann ich mich sehr gut verstecken, durch kleinste Ritzen kriechen, aber auch mich mit den Tieren unterhalten. Das ist wichtig und interessant. Das Beste aber ist, wenn ich auf meinen Krähenfreunden durch die Luft fliegen kann, das ist einfach ein geniales Gefühl. Würdest du dich auch gerne ab und zu mal in einen Menschen verwandeln können, und wenn ja, welche drei Sachen würdest du als Erstes machen?

Mein Lieblingsplatz im Winter ist bei Marina und Toni im Wohnzimmer wo ich ein verlängertes Fensterbrett und ein Körbchen habe, dass genau über der Heizung steht. Im Sommer ist es ein Platz im Garten, nahe am Haus. Ja sie liest viel, aber sie nimmt sich schon sehr viel Zeit für mich. Wir kuscheln viel und gerne. Das mach ich auch am Liebsten. Und wenn sie nicht da ist weil sie arbeitet oder zb Buchmesse ist, gibt es ja noch ihre Eltern, ihren Freund und ihren Bruder mit seiner Frau und süßen Tochter. Ich kriege also viel Liebe und Aufmerksamkeit. Ich darf Ingrid sogar nachts wecken, wenn ich raus will. Das wäre schön, denn dann könnte ich ihnen soviel sagen was ja leider nicht geht. Und richtig tolle Sachen essen. Weißt du ich liiiiiebe ja alles was mit Schokolade zu tun hat, aber als Katze darf bzw soll ich die leider nicht essen…

Wir plaudern noch ein Weilchen alleine bevor ich mir Streicheleinheiten von meiner Ingrid abhole. Kalli spricht inzwischen mit Irene und ich bin überrascht, wie sehr ich Kalli schon ins Herz geschlossen habe. Den am Anfang war ich von Ingrids bzw Irenes Idee nur mäßig begeistert. Aber diesen Kalli finde ich richtig toll.

Mensch, Obini, die Zeit ist schon wieder rum! Schade, es war echt toll bei dir! Ich hoffe, ich darf dich mal wieder besuchen, mach’s gut!

Du auch Kalli. Ich würde mich freuen, wenn wir uns bald wiedersehen würden. Ich werd nachher Ingrid bitten wieder was mit Irene auszumachen. Und vielleicht komm ich dich irgendwann auch mal besuchen, damit ich dein Pferd kennenlernen kann.

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Als Abschluss schießt Ingrid noch ein richtig tolles Bild von uns.