Drachenexpedition

Hallo meine Lieben,

heute macht die Drachenexpedition bei mir halt und es dreht sich alles um das Thema Zukunft und Zeitreisen. Genauere Informationen über die Drachenexpedition, wer alles dabei ist und was es mit der komischen Frage, die ihr ganz unten im Beitrag finden könnt, auf sich hat, könnt ihr hier bei Emely nachlesen!

Drachenexpedition

 

Die liebe Marion Hübinger war so nett und hat sich mutig meinen Fragen gestellt, die sich natürlich mit Zukunft und Zeitreisen befassen. Viel Spaß beim lesen!

Autorenfoto

Wenn du durch die Zeit reisen könntest (egal, ob in die Vergangenheit oder die Zukunft) wohin würdest du reisen und wieso?

Oh, das ist leicht, ins Mittelalter! Ich bin gerade im Outlander-Fieber und eh absoluter Schottlandfan, darum fände ich es irgendwie spannend, zu erfahren, wie hart es sich anfühlt, tatsächlich in der Zeit zu leben.

=> Hier bitte einmal Schnappatmung und Kreischen von mir (Miriam) vorstellen, denn ich bin auch ein absolutes Schottland- und Outlanderfangirl!

Du landest im Jahr 2233. Wie stellst du dir die Leute dort vor und wie würdest du versuchen, nicht aufzufallen?

Ich stelle mir die Menschen wie geklont vor, alle super schön, gesund und einander ähnlich. Alles Hässliche ist ausgemerzt, oder irgendwo in Außenbezirken verbannt. Jeder hat seinen persönlichen Roboter, der sich um das Aussehen und die körperliche Fitness kümmert. Tja, so einen bräuchte ich dann natürlich als erstes, um nicht aufzufallen. Fragt sich nur woher?

Wie ist es denn dazu gekommen, dass du von Ulm nach München (was gar nicht so weit weg von mir ist :D) gezogen bist?

In Ulm habe ich tatsächlich nur 5 Jahre gelebt, dann sind meine Eltern an den Bodensee gezogen. Von dort wollte ich nach dem Abi nix wie weg, weil es mir zu kleinstädtisch war, und über ein paar Umwege bin ich dann in München gelandet. Aber Ulm mag ich sehr, überhaupt fühle ich mich in Süddeutschland überall wohl.

Wie sein dein üblicher Alltag (falls sowas bei dir gibt) aus?

Klar gibt es einen Alltag, aber alles, was mit Putzen, Einkaufen, Bügeln zu tun hat, das muss ganz schnell gehen, dass das mag ich so gar nicht. Lieber setze ich mich, wenn Mann und Kind aus dem Haus sind, mit einer Tasse Tee an den Schreibtisch und schreibe zwei Stunden. Anschließend fahre ich in die Arbeit in eine wunderschöne Buchhandlung in München. Abends oder nachts finden sich dann zum Glück auch immer ein paar Stündchen zum Schreiben und Lesen.

Hört du beim schreiben Musik? Wenn ja, was hörst du gerne?

Ich habe eigentlich nie Musik an, brauche eher Ruhe beim Schreiben. Es gibt eine große Ausnahme: London Grammar 🙂 Ich habe die Musik in Edinburgh (!!) kennengelernt und sie passt einfach zu meinen Geschichten!

Eine Fee gewährt dir einen Wunsch: Was würdest du dir wünschen?

Puh, das ist schwierig … Ich mache mir ziemlich viele Sorgen um unseren Planeten und die Menschen, hm, also dann vielleicht, dass die Erde für unsere Kinder noch lebenswert ist.

Wie (möglicherweise auch mit was?) würdest du dir vorstellen, durch die Zeit zu reisen?

Ich stelle mir superschnelle Shuttles vor, die wie bei Harry Potter einfach eine Art Wand oder Wolke durchstoßen und dann in einem Paralleluniversum landen.

Findest du, jeder sollte durch die Zeit reisen können? Wenn ja (oder nein), warum?

Ich fände es einen großen Gewinn, durch die Zeit zu reisen und z. B. zu sehen, wie sich das Leben in der Zukunft gestalten wird, um von dem Wissen zu profitieren. Denn dann wüssten wir auch, ob wir weiterhin auf der Erde leben oder längst auf einem anderen Planeten?!

Glaubst du, dass unsere Zukunft vorherbestimmt ist?

Nein, ich denke, wir alle arbeiten daran, jeder einzelne von uns.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor?

Ich denke wenig an meine eigene Zukunft, aber ich möchte auf jeden Fall, dass die Menschen, die mir wichtig sind, dann noch bei mir sind. Und irgendwie bin ich auch neugierig, wie stark die Technik unser Leben in der Zukunft noch bestimmen wird.

Hier kommt nun eine kleine Spezialaufgabe. Ich habe Marion diese zwei Bilder gezeigt und hier kommen ihre Gedanken/ Vorstellung dazu. Ich würde mich freuen, wenn ihr in den Kommentaren eure Gedanken über die Bilder ebenfalls kundtun würdet 🙂 Die Bilder sind übrigens von Pixabay.

Zeitreisen1

Ich falle aus der Zeit. Wenn ich springe, dann weiß ich nicht, ob es mir gelingen wird, genau dort zu landen, wo ich hinmöchte, aber doch, ich bin mutig genug, den Sprung zu wagen. Ich bin eine Superheldin. Oder möchte es sein. Ich möchte die Welt retten. Oder gleich den ganzen Planeten. Denn nichts ist unmöglich, das hat mich das Leben gelehrt. Wusstet ihr schon, dass die Menschen Überlebenskünstler sind? Sie haben unzählige Kriege überlebt, Epidemien, Naturkatastrophen, sie wissen von Anfang an, dass ihre Lebensuhr tickt, und doch wagen sie Großes, Mutiges, erforschen den Ursprung allen Lebens, das Gehirn, Krankheiten, bauen künstliche Gelenke, damit selbst diejenigen, die nicht laufen können, eine Chance bekommen. Ich finde, man kann ruhig ab und zu in seinem Leben einen Sprung wagen, dem Leben eine neue Wendung geben.

Zukunft1

Was, wenn wir uns eines Tages mit Raumschiffen durch die Welt bewegen? Was, wenn wir plötzlich erkennen, dass die Welt noch viel mehr für uns bereithält, als wir jetzt zu wissen glauben? Wenn wir neue Universen entdecken, in denen Leben möglich sein wird? Wenn wir eines Tages auf Drachen stoßen werden oder fremde Wesen mit uns Kontakt aufnehmen? Science Fiction oder schon Realität?

Marion hat sich noch ein paar Fragen gestellt. Hier sind sie:

Du wirfst einen Blick auf deine Vergangenheit. Bereust du etwas? Würdest du etwas ändern? Wenn ja, was?

Ich bereue tatsächlich manchmal, dass ich nicht mutig genug gewesen bin, wenn ich sehe, wie einfach heutzutage junge Menschen während oder nach der Schule andere Länder bereisen und fremde Kulturen kennenlernen. Ich hatte als Jugendliche große Pläne, wollte in der Entwicklungshilfe arbeiten, in Afrika leben. Aber ändern würde ich es doch niemals, denn dann hätte ich heute nicht eine wunderbare Familie und wäre vielleicht auch nie Autorin geworden.

So, wir werfen einen Blick in die Zukunft. Genauer gesagt, in das Jahr 2025. Was glaubst du, würde dir dein zukünftiges Ich sagen?

Schreib weiter deine Bücher, denn die Welt wäre arm dran ohne Geschichten. Und glaube mir, das Buch wird kein Relikt aus früheren Zeit sein, sondern immer noch existieren.

Pizza oder Pasta?

Pizza

Gibt es bei dir zuhause etwas Besonderes? Wenn ja, was ist es?

Ein großes Bild an der Wand, das ich in einem Atelier selbst gemalt habe, und auf das ich sehr stolz bin, weil ich im Kunstunterricht immer daran verzweifelt bin, nicht gut genug malen zu können.

Besonderes im Haus

Also ich (Miriam) finde das Bild zauberhaft und wie seht ihr das?

Du triffst auf einen Zeitreisenden aus der Zukunft. Wie reagierst du?

Ich würde ihn sofort zu mir einladen und mich mit ihm nächtelang unterhalten. Ich kann nur hoffen, dass wir uns verständigen können. *grins*

Stell dir das typische Weltuntergangsszenario vor. Du bist alleine und auf der Suche nach deinen Freunden/ deiner Familie. Wie würdest du vorgehen?

Ich kenne mich, ich würde panisch rumrennen, schreien und völlig kopflos sein, weil ich mir genau solche Szenarien immer vorstelle und davor Angst habe. Mit ein wenig Glück wachse ich aber auch über mich heraus und verhalte mich so, wie die Helden in meinen Büchern: taff, mutig und auf ein Happyend hoffend 🙂

Zum Abschluss hat die liebe Marion Hübinger noch ein paar Worte an euch:

So ein Interview quetscht ganz schön aus, und ich weiß gar nicht, ob ihr das alles wirklich wissen wollt. Was mich aber interessieren würde, ob ihr dadurch meine Bücher anders seht oder mit anderen Gedanken lesen werdet? Denn warum sonst denken sich die Blogger so tolle Interviews aus und uns Autoren raucht der Kopf beim Antworten, wenn nicht auch unsere Geschichten etwas davon hätten? Meine Freunde und Familie freuen sich immer, wenn sie beim Lesen etwas Spezielles von mir in den Büchern entdecken. Vielleicht ergeht es euch jetzt auch so, das wäre doch schon mal was für den Anfang. Ich freue mich jedenfalls über euer Feedback zu meinen Büchern und auch zu diesem Interview!

Und mein großer Dank geht an dieser Stelle auf jeden Fall an dich, Miriam, weil du dir das alles ausgedacht hast, fantastische Fragen gestellt und mich wirklich zum Nachdenken angeregt hast 🙂

Und zum Schluss habe ich für euch eine Frage, dessen Antwort ihr euch unbedingt für das Kreuzworträtsel merken solltet!

Von welchem Land ist die Autorin ein ganz großer Fan?

Gestern ging der Beitrag von Carlosia reads books  und morgen ist bei Buchsammlerin ein Special Guest anwesend. Schaut unbedingt vorbei und vergesst die Fragen nicht! 😉

 

 

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Mein Tag mit Kalli Wermaus

EDCB34FE-11FA-403F-AB8A-3E5C7163707F „Obiiiiniiii gehst du endlich aufmachen? Dein Besuch ist da.“ Ingrids Stimme reißt mich aus meinem wohlverdienten Schlaf. Besuch? Was für ein….Oh shit! Ich hab ganz vergessen, dass Irene heute mit Kalli heute wieder vorbeikommen wollte. Also stehe ich schnell auf und laufe zur Tür, wo Ingrid gerade den Besuch reinlässt.

“Hallo Irene, hallo Kalli kommt doch rein. Wir freuen uns sehr, dass ihr gekommen seit“, begrüßt sie unseren Besuch freudig. Ich maunze mehrmals zur Begrüßung und hebe die Pfote in die Richtung von Irene und Kalli.

Nachdem sich Ingrid und Irene in die Küche gesetzt haben umd Beide vor ihrem Kaffee und Kuchen sitzen habe ich Zeit mich alleine mit Kalli zu beschäftigen. Ich schiebe ihm ein Stück Gouda zu und schlecke inzwischen meinen Schlecker auf. „Weißt du Kalli ich bin jetzt seit 7 Jahre bei Ingrid und ihrer Familie. Eigentlich komme ich aus Ägypten. Da wurde ich von meinem Besitzer ausgesetzt, weil ich eine Zahnfehlstellung habe und immer wieder eitrige Zähne bekomme. Da musste ich mich ein Jahr allein durchschlagen, bevor ich mich zu dieser Tierschutzorganisation durchschlagen konnte. Da hat Ingrid mich auf der Homepage entdeckt und mich direkt adoptiert. Ich liebe sie und ihre Familie. Ich bin also acht Jahre alt. Und du?“ Ich sehe gespannt zu Kalli während ich ihm mein Bild zeige, dass die Tierschutzorganisation damals von mir gemacht hat. Wie klein und mickrig ich da aussah…

Ich bin schon zehn, aber als ich das erste Mal eine Wermaus wurde, da war ich gerade noch neun. Oh, wow, wie kann jemand eine so süße Katze wie dich einfach aussetzen? Was für ein Glück, dass du bei Ingrid gelandet bist, ich finde sie voll nett!

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Ich dirigiere Kalli ins Wohnzimmer und nehme auf meinem Lieblingspolster Platz während er es sich auf einer Kuscheldecke gemütlich macht. „Ich weiß Kalli du denkst ich bin auch nur einer von denen die auf dich Jagd machen würden. Und ich gebe auch gerne zu, dass ich oft mit Blindschleichen, Salamandern oder Mäusen spiele, aber ich töte eigentlich keine. Obwohl ich ehrlich sein muss. Manchmal verletze ich sie wenn wir zu sehr spielen, aber davon sterben sie nicht. Außerdem habe ich nun schon meine dritte Zahn OP hinter mir und deshalb gar nicht mehr die Zähne um wirklich stark zuzubeißen. Außerdem werde ich mit jedem Alter bequemer und seit ich innerhalb von 1 Woche zwei Narkosen hatte schlafe ich mehr als sonst. Ich fühle mich immer noch nicht so leistungsfähig…“ Ich schweige kurz und denke daran wie ich nach der zweiten Narkose wach wurde. Man da war ich vielleicht geschlaucht…

Oh mein Gott, das Foto ist ja echt krass! Da bin ich ja gleich doppelt froh, dass du jetzt Ingrid hast! 

Oh, Zahn-OP? Einerseits beruhigt es mich, dass du nicht mehr so heftig beißen kannst, obwohl Ingrid mir ja versichert hat, dass du mir nichts tun wirst. Andererseits habe ich selbst so Schiss vorm Zahnarzt – du Armer!

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Wie ist das denn bei dir? Als Mensch ist man doch Tieren gegenüber auch oft grausam. Hattest du da nie Probleme mit deinem Gewissen, jetzt wo du quasi selbst eins bist?“ Während ich auf seine Antwort warte rolle ich mich auf meinem Polster herum. „Ich liebe dieses warme, wohlige, beschütze Gefühl, dass ich hier in meinem Zuhause habe.“

Was? Grausam zu Tieren? Aber ich liebe Tiere!!! Na ja, wenn ich genau nachdenke, hast du natürlich schon ein bisschen recht. Luisa, das ist meine große Schwester, ist unter die Vegetarier gegangen, weil sie nicht will, dass ein Tier sterben muss, damit sie es essen kann. Ach, das ist ja auch blöd, wirklich. Aber ehrlich gesagt esse ich selbst viel zu gerne Fleisch, das schaffe ich nicht, darauf zu verzichten. Jedenfalls jetzt nicht. Aber sonst war ich echt schon immer ganz besonders freundlich zu Tieren. Eines Tages wirst du mein Pferd kennen lernen, das hat meine Mama vorm Schlachter gerettet, und … aber halt, ich darf ja noch nicht zu viel verraten, sonst kriege ich Ärger mit Irene!

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„Also Kalli jetzt hab ich dich ausgequetscht und dir schon einiges über mich erzählt. Was willst du denn jetzt noch über mich wissen??“ Fragend sehe ich Kalli an.

Welches ist denn dein Lieblingsplatz zu Hause?
Ingrid hat ja fast nur Bücher im Kopf, nimmt sie sich denn trotzdem genug Zeit für dich? Was machst du da lieber, kuscheln oder spielen?
Ich verwandele mich ja einmal im Monat in eine Maus. So kann ich mich sehr gut verstecken, durch kleinste Ritzen kriechen, aber auch mich mit den Tieren unterhalten. Das ist wichtig und interessant. Das Beste aber ist, wenn ich auf meinen Krähenfreunden durch die Luft fliegen kann, das ist einfach ein geniales Gefühl. Würdest du dich auch gerne ab und zu mal in einen Menschen verwandeln können, und wenn ja, welche drei Sachen würdest du als Erstes machen?

Mein Lieblingsplatz im Winter ist bei Marina und Toni im Wohnzimmer wo ich ein verlängertes Fensterbrett und ein Körbchen habe, dass genau über der Heizung steht. Im Sommer ist es ein Platz im Garten, nahe am Haus. Ja sie liest viel, aber sie nimmt sich schon sehr viel Zeit für mich. Wir kuscheln viel und gerne. Das mach ich auch am Liebsten. Und wenn sie nicht da ist weil sie arbeitet oder zb Buchmesse ist, gibt es ja noch ihre Eltern, ihren Freund und ihren Bruder mit seiner Frau und süßen Tochter. Ich kriege also viel Liebe und Aufmerksamkeit. Ich darf Ingrid sogar nachts wecken, wenn ich raus will. Das wäre schön, denn dann könnte ich ihnen soviel sagen was ja leider nicht geht. Und richtig tolle Sachen essen. Weißt du ich liiiiiebe ja alles was mit Schokolade zu tun hat, aber als Katze darf bzw soll ich die leider nicht essen…

Wir plaudern noch ein Weilchen alleine bevor ich mir Streicheleinheiten von meiner Ingrid abhole. Kalli spricht inzwischen mit Irene und ich bin überrascht, wie sehr ich Kalli schon ins Herz geschlossen habe. Den am Anfang war ich von Ingrids bzw Irenes Idee nur mäßig begeistert. Aber diesen Kalli finde ich richtig toll.

Mensch, Obini, die Zeit ist schon wieder rum! Schade, es war echt toll bei dir! Ich hoffe, ich darf dich mal wieder besuchen, mach’s gut!

Du auch Kalli. Ich würde mich freuen, wenn wir uns bald wiedersehen würden. Ich werd nachher Ingrid bitten wieder was mit Irene auszumachen. Und vielleicht komm ich dich irgendwann auch mal besuchen, damit ich dein Pferd kennenlernen kann.

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Als Abschluss schießt Ingrid noch ein richtig tolles Bild von uns.

 

 

 

Schmetterlingsblau von Sarah Nisse

Hier ist eine Rezension, die mir wirklich schwer gefallen ist. Und zwar geht es um das Buch Schmetterlingsblau von Sarah Nissen, welches im Drachenmond Verlag erschienen ist.

Hier der Klappentext:

„Und vergiss nicht, ihn zu küssen.“ Ihre Stimme war jetzt bloß noch ein Hauchen. „Schmetterlinge küssen nämlich nicht, Jade. Schmetterlinge lieben nicht. Sie fliegen bloß. Fliegen und fliegen, bis sie irgendwann vergehen.“

Wie weiche Flügelteppiche legen sich die Schmetterlinge auf die Wiesen der Normandie. Alain kümmert es nicht, schließlich hat er soeben seine Eltern zu Grabe getragen. Doch dann trifft er Jade. Nur für einen Sekundenbruchteil streifen sich ihre Blicke durch das Hoftor einer alten Villa, dann verschwindet das blasse Mädchen mit den leuchtend blauen Augen wieder und Alain ist sicher, dass er sie nie wiedersehen wird. Denn niemand kennt die Mädchen der Villa Papillon. Niemand im Dorf wagt es, ihr Geheimnis zu lüften. Niemand, bis auf Alain. Doch wird es ihm gelingen, Jade vor ihrem traurigen Schicksal zu bewahren?

Meine Meinung:

Also das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen, weshalb ich wirklich auf den Inhalt gespannt war. Der Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man die Zeilen flüssig lesen kann. Doch nun komme ich zu dem aber (welches nur meine Meinung ist):

Die ersten 200 (von 300) Seiten hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Die Geschichte plätschert vor sich hin, ohne das wirklich etwas passiert. Die Umgebung, die Natur ist wundervoll beschrieben und ich konnte es mir wirklich bildlich vorstellen, doch den Protagonisten hat mir etwas die Tiefe gefehlt. Ich konnte nicht mit ihnen mitfühlen und anfreunden.

Nach den ersten 2/3 kam die Geschichte endlich in Schwung und es wurde spannend. Das Buch hat mich gepackt und ich wollte wissen, wie es ausgeht. Tja und dann kam das Ende und ich war so unfassbar sauer. 😀 (Ich konnte nicht schlafen, so sauer war ich!)

Alles in allem kann ich nun sagen, dass dieses Buch mich leider nicht fesseln konnte. Der Geschichte fehlt die Spannung, den Protagonisten die Tiefe, weshalb ich von Schmetterlingsblau nicht überzeugt bin.

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Miriam

Frankfurter Buchmesse 2017 – Ein kleiner Rückblick (Teil 2)

Nun war Halbzeit der Messe und wir sind in den Samstag gestartet. Wir hatten uns ein paar Termine vorgenommen, worunter auch meine allererste Signierstunde vom Snipslstand dabei war! (Ich war so aufgeregt :D)

Das Wetter war so schön! Die Sonne hat gelacht und draußen konnte man es aushalten. Ab und zu musste man auch raus, weil es war so viel los!! Menschenmassen ohne Ende, vollgestopfte Gänge und langes anstehen haben uns erwartet. Dementsprechend warm war es auch in der Halle und es war wirklich anstrengend.

Doch das hat unserer guten Laune nicht geschadet und wir haben die Messe unsicher gemacht. Eine Freundin ist extra aus der Schweiz angereist und hat uns den Tag über begleitet. Allein deshalb liebe ich Buchmessen! Man trifft Menschen, die man das ganze Jahr aufgrund der Entfernung und Zeitmangel nicht sehen kann.

Einige Autoren des Amrúm-Verlages haben ein Meet & Greet veranstaltet und ich habe endlich wieder meine liebe Anastasia Donovan getroffen 😍😍 Es war so wunderschön, sie wiederzusehen.

Anastasia und ich ❤

Kim Leopold war auch mit von der Partie 🙂

Nach einiger Zeit war es für mich soweit und ich hatte meine Signierstunde. Leute, es war so verdammt cool!!!! Die Aufregung war noch eine ganze Weile präsent, doch ich habe so viele Autorinnen getroffen und es haben ganz viele tolle Menschen bei mir vorbeigeschaut. Danke dafür! Ihr habt dieses Erlebnis für mich unvergesslich gemacht ❤

Ein Foto, während ich signiere, musste natürlich auch sein!

Wir wollten dann noch zu einer anderen Veranstaltung, wo Poppy J. Anderson und Marah Woolf und noch viele andere tolle Autorinnen zu treffen waren. Doch uns war es zu voll, weshalb wir mit unserer noch Essen waren und somit den Messetag ausklingen lassen.

Es war so wunderschön ❤

Dann stand das Ereignis des Messewochenendes an: Die Drachennacht

Ich war so gespannt und habe mich wirklich gefreut, die wunderbaren Autoren und ihr Abendprogramm zu sehen. Es waren so viele tolle Leute da, die den Abend unvergesslich gemacht haben!

Ein paar Eindrücke der Drachennacht ❤

Spätestens jetzt wird mir bewusst, dass ich viel zu wenig Bilder gemacht habe! Es blieb einfach keine Zeit. Irgendwie. 😀 Nach wirklich wenig Schlaf ist dann auch schon der Sonntag angebrochen. Der letzte Messe- und deshalb auch der Abreisetag. Koffer packen war angesagt. (Mir ist es heute noch ein Rätsel, wie ich ihn zubekommen habe!)

Da unser Bus (und Flug) ziemlich zeitig gingen, hatten wir nicht mehr viel Zeit für die Messe. Es stand noch eine Veranstaltung an. Und zwar feierte das Label be ihren ersten Geburtstag. Ich war gespannt, denn ich kannte den Verlag bis dato noch nicht. Die Feier war so wunderschön! Sie haben einen riesigen Kuchen parat, es gab Getränke und man traf einige bekannte Gesichter wieder. Sie haben ihr Verlagsprogramm vorgestellt, wovon auch 3 Autorinnen anwesend waren.

Jeder Blogger bekam einen Rucksack geschenkt, indem das Programm und die Bücher der Autorinnen waren! Das war soooo cool! Wir haben unsere Bücher noch signieren lassen und mit den Damen gequatscht, bis es dann Richtung Messeausgang ging.

Hier einige Bilder von der Veranstaltung!

Dann war es soweit und der Abschied nah. Es gab noch ein letztes Selfie und dann machten wir uns auf den Weg zu den Taxis. Wehmut machte sich in mir breit, denn es ging wieder nachhause, weg von der Messeseifenblase. Ich habe soviele Menschen getroffen, die die gleiche Leidenschaft haben wie ich. Ein ganzes Wochenende ging es nur um Bücher, Gesichter zu Blogs zu sehen und mit ihnen zu quatschen und einfach eine schöne Zeit zu haben. Darum liebe ich Buchmessen! Jedes Mal ist es ein neues, wunderbares, einfach unvergleichliches Erlebnis!

Unser letztes Selfie. Und ja mir (Miriam) sieht man an, dass ich nicht viel geschlafen habe 😀

Welche fünf Bücher würdest du auf jeden Fall mit nach Hogwarts nehmen?

Stell dir vor, du hast endlich deinen Brief erhalten, egal ob du 16, 25, 37 oder älter bist. Endlich; endlich darfst du deine Zaubererausbildung in Hogwarts beginnen. Du warst bereits in der Winkelgasse und hast dir das Nötigste besorgt, einen Kessel, einen Zauberstab, deine Schulbücher und natürlich einen treuen Begleiter, sei es nun eine Eule, wie Harry, eine Katze wie Hermine oder eine Ratte wie Ron.
Allerdings wirst du in Hogwarts natürlich nicht nur aufregende Abenteuer bestreiten und für deine Schulausbildung lernen, sondern wirst du auch dort deinem Hobby, dem Lesen, nachgehen. Besonders an kalten Abenden im Gemeinschaftsraum vor dem warmen Kamin mit einer Tasse Butterbier macht das Lesen natürlich so richtig Spaß.
Welche fünf Bücher dürfen auf gar keinen Fall fehlen? Welche fünf Bücher würdest du auf jeden Fall mit nach Hogwarts nehmen? Ivy.Booknerd

OMG wer mich kennt weiß, dass ich mich mit solchen Fragen IMMER schwer tue, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann. Und nur fünf Bücher auszuwählen grenzt schon fast an persönliche Folter. Aber okayyy meine Liebe ich stelle mich natürlich der Herausforderung 😜.

💜 Als erstes Buch neheme ich den Sammelband der Phönixacademie mit. Ich will ihn ohnehin endlich lesen, da ich I Reen einfach nur toll finde und mich die ersten Seiten schon wirklich gefesselt haben. Leider, leider kamen bisher immer Rezensionsexemplare dazwischen. Aber in Hogwarts hab ich dann Zeit für dieses Schätzchen.

❤️ Das zweite Buch ist der zweite Teil von Sarah J. Maas das Reich der sieben Höfe Flammen und Finsternis, da ich umbedingt wissen muss wie es mit Rys und Feyre weitergeht. Und da es auch eine beachtliche Seitenanzahl hat bin ich hoffentlich auch eine zeitlang beschäftigt.

💛 Das dritte Buch ist von Jennifer L. Armentrout Erwachen des Lichts (Götterleuchten), weil ich mir vorgenommen habe alle Bücher von ihr zu lesen, da sie mir bei unserem Meet & Greet so sympathisch war. Und sie auch ein riesiger Potterhead ist…

💙 Buch Nummer vier wird Sturmmelodie von Alexandra Fuchs. Straßensymphonie ist eins meiner Herzensbücher und ich bin gespannt zu sehen, ob  auch Lizs Geschichte mein Herz erobern kann.

💖 Und last but not least nehme ich unter allen Büchern die ich auf meinem SuB habe noch den Schicksalsbringer von Stefanie Haase mit, da ich zu diesem Buch eine Verbindung spüre seit ich das Cover das erste Mal gesehen habe. Ich habe so das Gefühl, dass es auch in die Kategorie Herzensbuch gehören wird. Und ganz ehrlich wo wäre denn ein besser Ort um diese Bücher zu lesen als in Hogwarts?

Ihr seht ich habe mir einige Gedanken darüber gemacht welche Bücher in meinen Koffer nach Hogwarts wandern. Und sobald die ausgelesen sind muss mir meine Mama meinen Kindle und einen Koffer mit Büchern schicken 😂🤣…

 

Wesenvorstellung Hexen

Definition Hexe:

Als Hexe wird eine mit Zauberkräften ausgestattete Frau bezeich🎃 n 🎃et, die Schadenzauber ausüben kann und eine Verbindung in Form eines Paktes oder einer Buhlschaft mit Dämonen oder dem Teufel hat, wobei in auch weitere Kriterien hinzugefügt wurden.

Der Begriff wird auch als abwertende Bezeichnung bzw. Schimpfwort für eine bösartige, zänkische, unangenehme oder hässliche weibliche Person genutzt.

Als erste in der Literatur auftretende „Hexen“ gelten die striges Kirke und Medea, die mit Magie und Giften angeblich Menschen und Tiere verzaubern konnten.

Zur Zeit der Hexenverfolgung wurde der Begriff Hexe bzw. Hexer vereinzelt als Fremdbezeichnung auf Frauen und Männer angewandt, die unter dem Vorwurf der Zauberei („Hexerei“) verfolgt wurden. Später setzte er sich, insbesondere in der wissenschaftlichen Untersuchung des Phänomens „Hexenverfolgung“, allgemein durch.

Fiktionale Figuren in Literatur, Film und Folklore

Urbilder der Hexenvorstellung in Erzählungen und Inszenierungen sind die Figuren der Medea und der Kirke aus der griechisch-römischen Mythologie.

Märchen von Hexen finden sich zahlreich in der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Das bekannteste ist wohl das Märchen von Hänsel und Gretel, in dem die Hexe mit allen Merkmalen dargestellt wird, die ihr der Volksglaube angedichtet hat. Dazu gehört insbesondere auch die Bedrohung von Kindern. Unterstützt wurden die beiden von ihrem Bruder Ludwig Grimm, der als Illustrator der ersten Auflage der Hexe ihr typisches Aussehen gab.

Die literarischen und filmischen Verarbeitungen des Hexenmotivs sind zahllos und reichen von Shakespeares Macbeth über Goethes Faust und Fontanes Die Brück’ am Tay bis etwa zum Blair Witch Project. Das traditionelle (Schreckens-)Bild der Hexe lebt in modernen Märchen wie Hexen von Eastwick fort.

Daneben zeigt sich jedoch eine neue Tradition positiver Hexenbilder in der Literatur. Während Die kleine Hexe bei Otfried Preußler (1957) wegen ihrer guten Taten noch zur Außenseiterin wird, kennen heutige Kinderbücher überwiegend „gute“ Hexen (Bibi Blocksberg, Lisbeth, Zilly, Charmed) oder lassen gute und böse Hexen gleichermaßen zu (Harry Potter). Der Begriff der Hexe hat hier seine frühere negative Bedeutung weitgehend eingebüßt.

Ein Beleg dafür, dass die Bedrohung auch von männlichen Akteuren ausgehen konnte, ist das Märchen vom Rumpelstilzchen. Hier wird der mythische Tenor der Märchen besonders deutlich: Es geht im Kern um die Menschenopfer im Glauben der Ackerbauern. Eine durch die Ernte reich gewordene Frau soll ihr Kind als Opfer hergeben. Dies wird im letzten Moment dadurch verhindert, dass das Männchen bei seinem Namen genannt, also erkannt wird.

Die Hexe lebt oft in einem besonderen Hexenhaus. Im Märchen von Hänsel und Gretel ist es zum Beispiel ein Pfefferkuchenhaus. Die Hexe Baba Jaga lebt dagegen in einem Häuschen auf einem Hühnerbein, das sich drehen kann.

In der Folklore: Im Harz, wo in der Walpurgisnacht das Treffen der Hexen auf dem Blocksberg (Brocken) vermutet wurde, wird der Hexenglaube als folkloristisches Brauchtum weiter gepflegt.

Im Bereich der schwäbisch-alemannischen Fastnacht wie auch in der tirolischen Fastnacht treten Fastnachtshexen auf, die sich im 20. Jahrhundert vor allem im schwäbisch-alemannischen Raum explosionsartig vermehrt haben. Inwieweit sie sich auf die Hexenverfolgung oder die Märchenhexe zurückführen lassen, ist in der volkskundlichen Forschung nicht ausreichend geklärt. Als Fastnachtsfeuer werden oftmals am Fastnachtsdienstag oder Funkensonntag Hexenpuppen als Symbol der zu Ende gehenden Fastnacht verbrannt. Gerade in jüngerer Zeit führte dies immer wieder zu Diskussionen, da die Kombination Hexe – Scheiterhaufen an die mittelalterlichen Hexenverbrennungen erinnern, auch wenn die Fastnachtsfeuer grundsätzlich damit nichts zu tun haben.

Berühmte angebliche Hexen

Authentische Personen:                                    🔮Jeanne d’Arc, verbrannt in Rouen 1431
🔮 Margaret Barcley († 1618), eine Dame aus einem guten schottischen Haus, wurde in Irvine (Ayrshire) als Hexe vor Gericht gestellt, gefoltert und verurteilt. Sie wurde stranguliert und verbrannt.
🔮Sidonie von Borcke (1548–1620) aus dem Jungfrauenstift Marienfließ wurde am 28. September 1620 vor dem Mühlentor enthauptet und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
🔮Elisabeth von Doberschütz, geborene von Strantz, Ehefrau des früheren Stadthauptmanns von Neustettin Melchior von Doberschütz, wurde am 17. Dezember 1591 vor den Toren Stettins enthauptet und verbrannt.
🔮Die „Kindhexe“ Agatha Gatter
Anna Göldin, in Glarus im Juni 1782 als letzte Hexe (in der Schweiz) hingerichtet.
🔮Maria Holl, (* 1549, † 1634), die „Hexe von Nördlingen“, widerstand als eine der ersten Frauen allen Torturen während des 1593/1594 gegen sie geführten Hexenprozesses. Durch ihre Kraft befreite sie die Stadt Nördlingen vom Hexenwahn. Ihre Beständigkeit führte zu Zweifeln an der Richtigkeit von Hexenprozessen und letztlich zum Umdenken von Bevölkerung und Obrigkeit.
🔮Hester Jonas, genannt „die Hexe von Neuss“, wurde 1635 verhaftet, am Hexenstuhl gefoltert und am Heiligen Abend 1635 im Alter von etwa 64 Jahren vor der Windmühle zu Neuss enthauptet und verbrannt. Das vollständige Protokoll des Prozesses ist in Neuss erhalten.
Katharina Kepler, Mutter Johannes Keplers, 1621 freigelassen.
🔮Catherine Monvoisin, genannt „La Voisin“, versorgte mit ihrem Pariser Hexenzirkel Madame de Montespan, die Mätresse Ludwigs XIV., und dessen Hofgesellschaft mit Gift und hielt gegen Bezahlung schwarze Messen ab. 1680 wurde sie mit ihren Anhängern an der Place de Grève verbrannt.
🔮Tempel Anneke, bürgerlicher Name Anna Roleffes, war eine der letzten in Braunschweig verurteilten und dort am 30. Dezember 1663 nach neun Monaten Kerkerhaft und zahlreichen Verhören vor dem Wendentor hingerichteten „Hexen“.
🔮Anna Schnidenwind, geb. Trutt (* um 1688 in Wyhl am Kaiserstuhl; † 24. April 1751 in Endingen am Kaiserstuhl) war eine der letzten Frauen, die in Deutschland als Hexe öffentlich hingerichtet wurden.
🔮Maria Anna Schwegelin (auch: Schwägele, Schwegele, Schwegelin; * 1729 in Lachen; † 1781 in Gefangenschaft in Kempten) war eine Dienstmagd, die 1775 als letzte „Hexe“ in Deutschland zum Tode verurteilt wurde. Es ist inzwischen nachgewiesen, dass entgegen älterer Ansicht das Urteil nicht vollstreckt wurde.
🔮Anna Truels, im Jahr 1567 auf der nordfriesischen Insel Nordstrand verbrannt
🔮Abigail Williams, eine der Hexen von Salem (USA). Salem ist bekannt durch die im Jahr 1692 stattgefundenen Hexenprozesse. Dieser Umstand trug der Stadt den Beinamen The Witch City ein.

Fiktive Hexen:                                                         🎞Bibi Blocksberg, Hauptfigur der gleichnamigen Hörspielserie
🎞Gundel Gaukeley, Nebenfigur aus dem Walt-Disney-Universum
🎞Madame Mim, Nebenfigur aus dem Walt-Disney-Universum und im Film Die Hexe und der Zauberer
🎞Sabrina Spellman, Hauptfigur der Fernsehserien Sabrina – Total Verhext! und Simsalabim Sabrina
🎞Die kleine Hexe, Hauptfigur im gleichnamigen Roman von Otfried Preußler
🎞Die Hexe Schrumpeldei von Eberhard Alexander-Burgh
🎞Bilwis Babelin aus dem Jugendbuch Unter Gauklern von Arnulf Zitelmann
🎞Nanny Ogg, Oma Wetterwachs und Magrat Knobloch, Figuren aus den Scheibenwelt-Romanen von Terry Pratchett
🎞Angela Spook, Kunstfigur der auf der Düsseldorfer Königsallee (am Kö-Center) auftretenden Straßenkünstlerin Angelika Tampier[34]
🎞Die Hexen in dem Roman Hexen hexen von Roald Dahl und der gleichnamigen Verfilmung
Samantha Stephens, Hauptfigur der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe
🎞Willow Rosenberg, eine der Hauptfiguren in der Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen
🎞Prue, Piper, Phoebe, Paige, Hauptfiguren in der Fernsehserie Charmed – Zauberhafte Hexen
🎞Die Hexe von Blair, Thema des Spielfilms Blair Witch Project
🎞Will, Irma, Taranee, Cornelia und Hay Lin, Hauptfiguren des Comics und der Fernsehserie W.i.t.c.h.
🎞Kiki, Hauptfigur aus dem Spielfilm Kikis kleiner Lieferservice
🎞Hermine Granger, eine der Hauptfiguren der Harry-Potter-Romane, sowie weitere Romanfiguren
🎞Geloë, Figur der Roman-Trilogie Das Geheimnis der Großen Schwerter
🎞Serafina Pekkala, Nebenfigur der Roman-Trilogie His Dark Materials
🎞Ursula, Antagonistin im Film Arielle, die Meerjungfrau
🎞Die Hauptcharaktere der Anime Serie Magical Doremi sind Schülerinnen der verfluchten Hexe Majorika.
🎞Lady Grey und die Hexenorganisation WWS in den Romanen Hexendreimaldrei und Jagdzeit von Claudia Toman
🎞Bayonetta, Hauptfigur des gleichnamigen Videospiels
🎞Jeanne, Nebenfiguren des Videospiels Bayonetta
🎞Alicia Claus, Hauptfiguren des Videospiels Bullet Witch
🎞Elphaba Thropp, die „Böse Hexe des Westens“ in den Romanen Wicked, Son of a Witch und A Lion among Men des US-amerikanischen Bestsellerautors Gregory Maguire, auch Hauptfigur des Broadway-Musicals Wicked
🎞Bonnie Bennett, eine der Hauptfiguren in der Fernsehserie Vampire Diaries
🎞Freya Mikaelson und Davina Claire aus der Fernsehserie „The Originals“

 

Frankfurter Buchmesse 2017 – Ein kleiner Rückblick (Teil 1)

Der Messeblues setzt langsam ein, der Körper erholt sich von den Strapazen am Wochenende und man lässt die Messe revue passieren. Daran möchte ich euch unbedingt teilhaben lassen, da es für mich ein ganz besonderes Wochenende war 🙂

Am Donnerstag war es endlich soweit! Mit einem randvollen Koffer (er war wirklich schon auf der Hinreise voll 😀 ) habe ich mich in den FlixBus gesetzt und mich auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Natürlich kann nicht jeder Bus pünktlich sein, deshalb bin ich schon 40 Minuten zu spät gestartet.

Als ich am Nachmittag endlich in Frankfurt angekommen bin, ging es schnell ins Hotel und konnte endlich meine liebe Ingrid in den Arm nehmen. Doch dafür hatten wir auch nicht wirklich Zeit, da wir um 16 Uhr auf der Messe einen Termin hatten.

Wir haben es pünktlich geschafft und uns mit der lieben Katherina Ushachov getroffen. Da haben wir erfahren, wie die Märchenspinnerei überhaupt entstanden ist!

Ingrid und Miriam wieder vereint!

Anschließend sind wir noch über die Messe geschlendert, haben beim Größenwahn Verlag vorbeigeschaut, wo es leckeren Apfelwein gab und haben dort die zauberhafte Melli getroffen 🙂

Wisst ihr, warum ich persönlich Buchmessen liebe? Für mich ist es wie ein Familientreffen. Man trifft so viele Leute, die man das ganze Jahr über nicht gesehen hat, bzw. nur über Facebook kennt und an den Messen ist es dann soweit und man unterhält sich über Bücher, Autoren und was einem sonst so einfällt. Ich ❤️ es!

Der Donnerstag ist wirklich schnell vorbei gewesen und dann war auch schon Freitag.<

n der Früh hatten wir Glück und haben durch Zufall noch zwei Karten für die Häppchenlesung ergattert, wo unter anderem Marah Woolf vorlesen will. Ich habe mich sooo darauf gefreut!

Doch zuerst ging es ab auf die Messe, wo wir einige Veranstaltungen besuchen wollten. Der Freitag stand ganz im Zeichen von „Wir treffen Leute, ohne uns verabredet zu haben“

Egal, wo wir hingegangen sind, überall sind uns bekannte Gesichter über den Weg gelaufen und das war so schön. Denn wie wahrscheinlich ist es, dass man sich auf dem großen Messegelände durch Zufall über den Weg läuft? Richtig, die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich gering.

< em>Hier haben wir die zauberhafte Michéle von Aus dem Lebeneiner Büchersüchtigen getroffen.<

angsam ist die Zeit auch für DEN Termin schlechthin gekommen. Ein Meet & Greet mit Jennifer L. Armentrout. Wenn ich nicht gerade ein wirklich schlechtes Gedächtnis hatte und den Termin irgendwie verdrängt habe, war ich schon Stunden vorher furchtbar aufgeregt deswegen 😀 Sie ist meine Lieblingsautorin und ich liebe ihre Bücher 🙂

< em>Die Kindle Storytelleraward Gewinnerin Mira Valentin haben wir auch getroffen :)<

nd dann war es endlich soweit. Das Treffen mit Jennifer L. Armentrout stand an. Oh Leute, ich war so aufgeregt 😀 Die supernette Betreuerin von Carlsen war ganz lieb und hat mich etwas beruhigt. Denn sie hat verraten, dass Jennifer ein Riesen Harry Potter Fan ist und sie wirklich sympathisch ist. Also bin ich etwas beruhigter an die Sachen herangegangen. Doch trotzdem hatte ich Angst, dass mein Hirn plötzlich Englisch vergessen hat, wenn sie mir gegenübersteht 😀

Doch dem war nicht so. Jennifer L. Armentrout hat uns so nett begrüßt, dass sofort das Eis gebrochen war. Sie ist wirklich so eine sympathisch und witzige Frau, dass ich mich ewig mit ihr unterhalten hätte können!

Aber leider hatten wir nur 10 Minuten Zeit und die haben wir auch (hoffentlich) effektiv genutzt. Denn wir haben ihr ein paar Fragen stellen können, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. (Das Interview findet ihr in einem gesonderten Beitrag <= kommt noch!)

< em>So bitte einmal alle Fangirlen! Wir mit Jennifer L. Armentrout!!!!!<

achdem das Treffen vorbei war, bin ich erstmal etwas ausgeflippt! Einfach, weil diese Frau der Hammer ist und ich es gar nicht fassen konnte 😀

Ingrid war anschließend bei zwei Bloggertreffen, bei denen ich nicht dabei sein durfte. Doch das war kein Problem, denn mir sind wirklich viele Leute über den Weg gelaufen und ich habe mich keine Minute alleine gefühlt 😀 Ich war dann noch bei einer Veranstaltung von Snipsl (<= Eine App, in der ihr Geschichten exklusiv und vor Erscheinungstermin lesen könnt. Schaut also unbedingt vorbei!). Es war wirklich toll, sich einmal mit den Menschen hinter diesem Projekt zu unterhalten und ich habe einiges an Infos für mich mitgenommen.

Tja Leute, dann war es Abends und die Häppchenlesung stand an. Die fand in einem wirklich kleinen Café statt, indem es auch dementsprechend warm war. Ich hatte so gehofft, dass Marah Woolf etwas aus dem noch unveröffentlichten Teil von Federleicht vorliest (sie hatte da mal was in Facebook erwähnt), doch es ist dann der zweite Teil von Götterfunke geworden. Das war auch kein Problem, denn es war wirklich toll, ihr beim lesen zuzuhören.

Mit ihr haben noch insgesamt 5 (oder doch 6? Ach mein Gedächtnis :D) Autorinnen aus ihren Büchern etwas vorgelesen und meine WuLi ist inzwischen am platzen. Ich kannte die anderen Autorinnen alle noch nicht, doch ihre Geschichten haben mich mehr als überzeugt. Wo bleibt nur die Zeit, um diese Schätze alle zu lesen? Wenn jemand ein Rezept dafür hat, bitte gebt Bescheid! 😀

Hier liest Marah Woolf aus Götterfunke – Hasse mich nicht vor<<<<

annah Siebern liest aus ihrem Buch Schneezauber: Küss den Schneemann vor (<= schaut euch dieses Buch unbedingt einmal an! Die Lesung hat auf jedenFall neugierig gemacht)

So meine Lieben, dass war der erste Teil meines Rückblicks von der Frankfurter Buchmesse. Der nächste wird bald folgen.