Redewendungen und ihr Ursprung im Mittelalter

Zum Abschluss der Blogtour feiern wir heute eine Mittelalterparty.  Unter dem Hashtag #burgfestbärenfels könnt ihr in Facebook die anderen tollen Beiträge ansehen. Viel Spaß beim stöbern!

Ich habe hier gestöbert und euch ein paar Redewendungen herausgesucht und ihren Ursprung im Mittelalter. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, klickt unbedingt auf den Link! Ich finde es super interessant. 🙂

Sich verhaspeln
Beim Spinnen mit dem Spinnrad wurde früher aus unbearbeiteter Wolle Garn gesponnen, dieses wurde auf einer Haspel aufgerollt.
Verlor man beim Aufrollen den Faden, hat man sich „verhaspelt“

Auf dem Präsentierteller sitzen
Früher wurden auf dem Präsentierteller die Visitenkarten und Briefe von den Dienern, Dienstmädchen und Zofen den Herrschaften gebracht. Somit sind alle Blicke auf den gerichtet, der auf dem Präsentierteller sitzt.

Kalte Füße bekommen
Man steigt aus einem Vorhaben aus, weil einen plötzlich Bedenken beschleichen oder
man Angst verspürt.
Der Spruch stammt aus der Welt der Kartenspieler. Glücksspiele fanden früher meist in
dunklen, kalten Kellerräumen statt. Wollte jemand aus dem laufenden Spiel aussteigen,
nutzte er häufig seine „kalten Füße“ als willkommenen Vorwand: „Ich habe kalte Füße
bekommen und muss mich einmal kurz aufwärmen“, hieß es dann.

Sich etwas hinter die Ohren schreiben
Bedeutung: sich etwas genau merken.
Herkunft: Nach altem Volksglauben sitzen Weisheit und Erinnerungsvermögen
hinter den Ohren.
Daher kommen auch das Ohrfeigen oder Ziehen an den Ohren.
Es sollte dem dort befindlichen Gedächtnis auf die Sprünge helfen.
Zur Zeit des Mittelalter konnten die meisten Menschen noch nicht lesen oder schreiben.
Ihre Verträge besiegelten sie deshalb immer im Beisein von Zeugen. Doch damit nicht genug:
Damit diese „Verträge“ auch vor einem Gericht bestand hatten, mussten sich die Zeugen auch
Jahre später noch daran erinnern. Es wurde überliefert, dass sich Menschen Dinge besser
merken, wenn sie mit Schmerz verbunden sind. Somit wurde den Zeugen an den Ohren
gezogen oder ihnen eine Ohrfeige erteilt.

Rutsch mir doch den Buckel runter
Die Erklärung für diesen Spruch liegt im frühen Mittelalter als die Schilde auf der Vorderseite noch sogenannte Schildbuckel hatten. Diese Schilde wurden zur Verteidigung in einer Reihe als Phalanx aufgereiht. Wenn dann der Feind gegen die Schilde anstürmte, daran hängen blieb, und von den dahinter in Deckung befindlichen Pikenieren oder Speerträgern durchbohrt wurde, rutschten die Angreifer (tot) über den Buckel nach unten. Darum „den Buckel runter rutschen“. Wurde einem also damals so etwas angeboten, war es, anders als heute, bestimmt kein Ausdruck von Gleichgültigkeit. Eher das Angebot einen gewaltsamen Tod zu erleiden.

Jemanden das Wasser abgraben
Mittelalterliche Burgen, deren Bau Jahrzehnte in Anspruch nehmen konnte, mit ihren Türmen, Zugbrücken oder massiven Toren, den Steinmauern und Burggräben und anderen Verteidigungsvorrichtungen waren vor der Verbreitung von Kanonen und Mörsern nur schwer zu knacken. Oft ging das nur durch langwierige und somit kostspielige Belagerungen. Im Normallfall war es erfolgversprechender und lohnender, das Hinterland zu plündern, Beute zu machen und dadurch gleichzeitig die wirtschaftliche Grundlage des Gegners zu verheeren. Musste oder sollte aber eine Burg aus strategischen oder sonstigen Gründen eingenommen werden, erforderte das meist viel Zeit und Geld für Bezahlung der Soldaten, Verpflegung usw.. Simples Aushungern war auf der technischen und physischen Ebene zwar der schonendste Weg, verschlang aber mehr Zeit als das Erstürmen. Außerdem stieg mit der Dauer die Seuchengefahr auf Seiten der Belagerer. Kein Wunder also, dass kluge Köpfe sich Gedanken über allerlei wunderliche Belagerungsgeräte machten – sogar der geniale Künstler und Universalgelehrte Leonardo da Vinci, was schon in einem gewissen Widerspruch zum feinen Lächeln seiner berühmten Mona Lisa steht. Mit damals furchteinflößenden Fernwaffen wie den Katapulten (Reichweite je nach Bauart deutlich über 200 Meter) konnte man zwar aus sicherer Entfernung Steine in Richtung gegnerische Burg schleudern und beachtliche Schäden anrichten, die teils meterdicken Mauern aber nicht wirklich flächendeckend durchbrechen. Effektiver, allerdings auch für die Angreifer gefährlicher, war der Sturmangriff mit Leitern, Belagerungstürmen, Rammen und ähnlichem Gerät, wenn das Gelände und die eigene Truppenstärke dies zuließen. Dabei war der metertiefe Wassergraben natürlich hinderlich. Mittels eines kleinen Kanals konnte man das Wasser ableiten, der Burg also das Wasser abgraben, und so den vorgelagerten Schutzring außer Kraft setzen. Damit war noch gar nichts gewonnen, aber wenigstens ein erstes Hindernis aus dem Weg geräumt. Alternativ wird diese Redensart aber auch so erklärt, dass ein Müller ruiniert war, wenn der Bach, der seine Wassermühle antrieb, umgeleitet wurde.

Eine Eselsbrücke bauen
Esel gelten im Volksmund als dumm und störrisch. Nicht immer zu Recht, denn die Vierbeiner wissen ganz genau, was sie wollen und was nicht: Sie verabscheuen es zum Beispiel, nasse Hufe zu bekommen. Mit den meisten Langohren ist es absolut unmöglich, einen Fluß oder einen Bach zu durchqueren. Ein Problem, mit dem vor allem die Menschen vor der Erfindung des Automobils konfrontiert waren. Denn sie nutzten die Esel hauptsächlich als Lastentiere und für den Transport ihres Hab und Guts. Mussten sie auf ihrem Weg einen Fluß passieren, wurden eigens für die störrischen Esel an schmalen Stellen des Wassers Brücken gebaut: die so genannten Eselsbrücken. Eine Eselsbrücke war daher ursprünglich ein kleiner Umweg, aber er führte trotzdem ans Ziel.

Mit allen Wassern gewaschen
Wer mit allen Wassern gewaschen ist, verhält sich umgangssprachlich clever, gerissen und gewitzt. Ursprünglich bezog sich diese Redewendung auf weit gereiste Seeleute, die schon mit dem Wasser verschiedener Ozeane in Berührung gekommen waren. Sie haben durch ihre langen Schifffahrten und den Besuch zahlreicher Länder ihre Lebenserfahrung eminent gesteigert.

Einen Zahn zulegen
Auch dieser Spruch stammt aus dem Mittelalter: dort hingen in den Burgküchen die großen Töpfe an gezackten, einem Sägeblatt ähnliche Eisenschienen, mit denen man die Höhe der Töpfe über dem Feuer regulieren konnte. Wenn man also früher einen Zahn zulegte, brachte man den Topf näher ans Feuer heran und die Speisen wurden schneller gar.

Ich hoffe, euch hat der Beitrag gefallen 🙂

Miriam

 

Quelle: http://www.mittelalter-kontor.com/cms/redewendungen-sprichwoerter-redensarten.html

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Ain’t nobody: Befreie mich von Anastasia Donavan

Auf den letzten Teil der Dilogie habe ich natürlich entgegengefiebert, denn ich musste unbedingt erfahren, wie es mit Anna und Karim weitergeht.

Hier der Klappentext:

Noch immer kämpft Anna verzweifelt gegen ihre Feinde. Karim, dem es gelungen ist, hinter ihre Maske zu schauen, schenkt ihr Liebe und Hoffnung. Er ist ihr Fels in der Brandung – bis ihre Gegner mit aller Macht zuschlagen. Anna verliert jeden Halt und fällt zurück in alte Muster. Gelingt es Karim, sie ein zweites Mal aufzufangen, damit Anna sich mit seiner Hilfe von ihren Dämonen befreien kann?
Der Kampf um Liebe, Vertrauen und Gerechtigkeit geht weiter.

Meine Meinung:

Ich fand es toll, dass ich sofort wieder einen Einstieg in die Geschichte gefunden habe. Es kam mir gar nicht so vor, als wäre es lange her, als ich Teil 1 gelesen habe.

Das Buch beginnt spannungsgeladen und dramatisch. Die Autorin schafft es mit ihrem Schreibstil, dass ich mit den Protagonisten mitgefühlt habe und wissen wollte, wie es weitergeht.

Wie auch in Teil 1 war auch hier Anna durchaus sehr anstrengend und hat mich einige Nerven gekostet. Doch das ist in Ordnung, denn ihre Krankheit habe ich nicht selbst erlebt und kann ihre Reaktion dadurch natürlich nicht nachvollziehen.

Die Geschichte folgt einem roten Faden, schweift nicht davon ab und zieht einen in seinen Bann. Ich danke der Autorin für eine Geschichte, die einen mitfiebern, hoffen, bangen, wütend und traurig werden lässt und vor allem zum nachdenken anregt.

In dem Buch werden Themen aufgegriffen, die in der Gesellschaft als Tabuthema gelten und das sollte nicht sein.

Eine ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite!

Aint nobody 2

Miriam

 

 

The cruel prince von Holly Black

Eine Rezi für euch, die mir besonders schwer fällt, da das Buch einfach nur hach ist. *fangirlmoment*

Dieses Buch befand sich in meiner Januar Fairy Loot Box und ich frage mich, wie ich nur solange warten konnte, um das Buch zu lesen. Aber ich schweife ab, hier erstmal der Klappentext für euch:

Of course I want to be like them. They’re beautiful as blades forged in some divine fire. They will live forever.

And Cardan is even more beautiful than the rest. I hate him more than all the others. I hate him so much that sometimes when I look at him, I can hardly breathe.

Jude was seven years old when her parents were murdered and she and her two sisters were stolen away to live in the treacherous High Court of Faerie. Ten years later, Jude wants nothing more than to belong there, despite her mortality. But many of the fey despise humans. Especially Prince Cardan, the youngest and wickedest son of the High King.

To win a place at the Court, she must defy him–and face the consequences.

In doing so, she becomes embroiled in palace intrigues and deceptions, discovering her own capacity for bloodshed. But as civil war threatens to drown the Courts of Faerie in violence, Jude will need to risk her life in a dangerous alliance to save her sisters, and Faerie itself.

 

Meine Meinung:

Das Buch beginnt schon so unfassbar spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen wollte. Die Geschichte um Jude lässt einen nicht los. Es geht nicht anders. Sie ist spannend, teilweise unfassbar grausam und trotzdem hat es etwas an sich, dass einen nicht loslässt.

Ich habe so sehr mitgefiebert, denn sie hat es wirklich nicht leicht. Sie muss kämpfen, Ängste ausstehen und sich in der Welt zurechtfinden, wo sie eigentlich gar nicht hingehört.

Das Buch hat so viele überraschende Wendungen, dass ich sehr oft und lange Selbstgespräche führen musste, um das zu verkraften. Leute, das Buch hat mich fertig gemacht. Ich wusste gar nicht, wo mir der Kopf steht. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es hat etwas an sich, dass einen fesselt. Ich kann es nicht beschreiben, aber euch nur raten, dieses Buch zu lesen!

Euch erwartet:

Spannung, Intrigen, überraschende Wendungen und ganz schön viel Herzklopfen.

Und dieses Cover! ❤

Thecruelprince

Miriam

 

 

 

 

Fairy Loot: Memorable Moments (März)

Es wird Zeit, euch den Inhalt der Märzbox von Fairy Loot vorzustellen. Dieses Mal hat sie nicht zu 100% meinen Geschmack getroffen, aber ich bin trotzdem zufrieden 🙂

Hier der Inhalt:

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  • Cork Bunting: Dreiecke aus Kork zum aufhängen. Dafür habe ich jetzt leider so überhaupt keine Verwendung
  • Ein supercooler Schal (siehe Bild unten), dessen Runen von Cassandra Clares Shadowhunters inspiriert worden ist
  • Die Kerze beinhaltet das Thema Harry Potter, bzw. das Trimagische Turnier und ist wirklich cool 😀
  • Die Seife soll als Geburtstagskuchen von Bilbos Feier aus der Herr der Ringe erinnern und richtig sehr gut 🙂
  • Dabei war noch heiße Schokolade (die ist schon weg :D) und war echt lecker 😀

 

Und nun zum Buch:

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Hier seht ihr auch den schönen Schal! ❤ Bei dem Buch bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Darum geht es:

Sorrow all but rules the Court of Tears, in a land gripped by perpetual grief, forever mourning her brother who died just days before Sorrow was born. By day she governs in place of her father, by night she seeks secret solace in the arms of the boy she’s loved since childhood. But when her brother is seemingly found alive, and intent on taking control, Sorrow has to choose whether to step aside for a stranger who might not be who he claims to be, or embark on a power struggle for a position she never really wanted.

Was meint ihr dazu?

 

 

Miriam

Challenge Ain’t nobody

Heute ist Tag 2 der Challenge, die das Thema hat: Fluchtmöglichkeit => Poste deinen Traumwagen

Aint Nobody Challenge

Da ich mich nicht festlegen kann, habe ich hier drei mögliche Szenarien und die passenden Autos dazu 😀

Szenario 1:

Mir gefällt es in meiner Zeit nicht und ich möchte in die Zukunft oder Vergangenheit reisen. Welches Auto würde wohl besser passen, als dieses hier? Genau so wie im Film Zurück in die Zukunft stelle ich mir ein Zeitreiseauto vor 🙂

Zeitreiseauto

Bildquelle: http://www.rad-ab.com/2014/01/13/naias-2014-dmc-delorean-filmauto-zurueck-in-die-zukunft/

Szenario 2:

Ich bin steinreich und möchte aus dem Alltag entfliehen.

Da würde ich mit diesem schicken Sportwagen auf die Autobahn der Sonne entgegen fahren. Seufzt. Sieht der Audi R8 nicht schön aus? ❤

Audi R8

 

Bildquelle: https://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/r8/r8-coupe-v10-plus.html

Szenario 3:

Der Audi RS3 passt so gut wie zu jedem Szenario. Wenn man einfach nur jemanden beeindrucken will, voll gepackt in den Urlaub will (und natürlich genügend Geld für den Sprit hat 😉 ) oder irgendetwas anderes vorhat. Platz ist genug. Er hört sich an wie eine ganz böse Mietzekatze und sieht einfach nur wunderschön aus. Ein absoluter Traum ❤

RS3

Bildquelle: https://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/a3/rs-3-sportback.html

 

Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und ihr kommt ins Träumen ❤ Wenn ihr neugierig seid, was es mit dieser Challenge auf sich hat, dann schaut doch mal hier vorbei 🙂

Und jetzt habe ich noch etwas tolles für euch. Wenn ihr Lust habt, macht auch bei der Challenge mit und lest euch den folgenden Text genau durch:

* In der Zeit vom 08. – 14.4.2018 wird es täglich eine neue Challengeaufgabe geben, bei der ihr ein Los für das Gewinnspiel sammeln könnt.
* Ihr habt bis zum 16.04.2018 – 23:59 Uhr Zeit die Aufgaben zu erfüllen.
* Eure Beiträge postet ihr auf eurem Facebookprofil, eurer Facebookseite, euren Blog oder eurem Instagramaccount und verseht dies mit dem Hashtag #challengeaintnobody
(Bittet achtet darauf, dass die Posts öffenlich sind. Vor allem bei den Facebookprofilen, da wir ihn sonst nicht werten können)
* Den Link zu eurer Antwort oder ein Screenshot davon postet ihr in die Veranstalung (https://www.facebook.com/events/190555271554503/) jeweils unter dem Beitrag mit der jeweiligen Aufgabe als Kommentar.
* Für jede erfüllte Aufgabe sammelt ihr ein Los. Es gewinnt nicht der, der die meisten Lose hat, ABER eure Gewinnchancen sind natürlich höher je mehr Lose ihr habt.
* Die Gewinner werden innerhalb von 2 Tagen nach Ende der Veranstaltung bekannt gegeben und Facebook & Co haben nichts damit zu tun.

 

Miriam

 

Fairy Loot: Twisted Tales (Februar)

Es ist mal wieder Zeit euch den Inhalt meiner Fairy Loot vom Februar vorzustellen. ( Ich weiß, mal wieder viel zu spät :D)

Dafür geht’s gleich los:

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Diese Box hat mal wieder voll meinen Geschmack getroffen. Allein dieses Buch ❤ Doch nun der Reihe nach. In der Box waren:

  • Einmal diese mega genial ‚Grimm Tales‘ Tasse. (Darin schmeckt der Kaffee gleich viel märchenhafter ;))
  • Dann gab es diese super coole bookish candle, deren Geruch an das Buch angelehnt ist.
  • Dabei war noch das mega geniale Badesalz (wird noch ausprobiert :D)
  • die Socken feiere ich immer noch. Sie sind so toll 😀
  • Seht ihr das super süße Lesezeichen? Sieht es nicht so schön aus? Das war auch in der Box 🙂

Und nun kommen wir zu dem Buch:

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Hach, der Klappentext hat gleich animiert, weiterzulesen. Ich finde, es hört sich wirklich gut an. Wie seht ihr das?

Seventeen-year-old Alice and her mother have spent most of Alice’s life on the road, always a step ahead of the uncanny bad luck biting at their heels. But when Alice’s grandmother, the reclusive author of a cult-classic book of pitch-dark fairy tales, dies alone on her estate, the Hazel Wood, Alice learns how bad her luck can really get: Her mother is stolen away―by a figure who claims to come from the Hinterland, the cruel supernatural world where her grandmother’s stories are set. Alice’s only lead is the message her mother left behind: “Stay away from the Hazel Wood.”

Alice has long steered clear of her grandmother’s cultish fans. But now she has no choice but to ally with classmate Ellery Finch, a Hinterland superfan who may have his own reasons for wanting to help her. To retrieve her mother, Alice must venture first to the Hazel Wood, then into the world where her grandmother’s tales began―and where she might find out how her own story went so wrong.

 

Wie ihr sehen könnt, hat sich diese Buch für mich wieder einmal mehr als rentiert. Auch den Preis von ca. 40€ (inklusive Versand) finde ich auch okay. 🙂

Miriam

Leipziger Buchmesse (Teil 2)

Und dann ist auch schon der Samstag angebrochen. Leute, die Zeit ist vergangen!

Nicht nur die Straßen und Gehwege waren mit Schnee & Eis besetzt. Nein, leider hatte auch DB große Probleme und viele konnten entweder nur spät oder gar nicht nach Leipzig kommen.

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Dementsprechend war auch wirklich wenig los am Vormittag. Ja, man konnte sogar ohne Probleme und Engpässe von Halle zur Halle laufen. Für den Tag hatten wir nichts vor, außer auf der Messe zu bummeln.

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Wir trafen die supernetten Mädels, die für die Lesekatzen Buchbox zuständig sind.

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Wir haben bei Carlsen (Impress & Dark Diamonds) vorbeigesehen.

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Außerdem haben wir in Halle 1 vorbeigeschaut. Dort waren glaube ich die meisten Cosplayer vertreten. Viele in meinem Bekanntenkreis finden ja, dass die Buchwelt schon ganz anders ist. Aber dort zu sein, war für mich, als wäre ich ganz wo anders. Es war so toll! Die Leute waren alle super nett. Keiner hat gedrängelt, geschubst oder gestritten. Ganz ganz toll 🙂 Und dann auch noch diese genialen Cosplays ❤ 

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Neben Einhörnern bin ich ja ein riesiger Batman und Joker Fan! Und ja, hier bin ich kurzzeitig ausgeflippt 😀 Hach, das war so toll ❤ 

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Unser Rückweg zum Hotel gestaltete sich durchaus schwierig, dank dieser Zentimeter dicken Schicht aus Eis. Aber wir haben es ohne Zwischenfälle gemeistert.

Am Abend haben wir uns dann auf den Weg zur Spring ins Buch Party von Impress & Dark Diamond gemacht. Wir hatten Glück und konnten relativ zügig ein Taxi ergattern.

Die Location war wirklich super. Es gab ganz tolle Häppchen und natürlich ganz viele Lesungen. Leider haben wir davon nicht so viel mitbekommen, da es doch ziemlich laut dort war und man die Autoren dadurch sehr schlecht verstehen konnten.

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Und dann war auch schon wieder der Samstag vorbei und der letzte Tag der Messe brach an.

Für den Tag hatten wir nicht mehr viel vor. Ich habe bei einer Veranstaltung teilgenommen, bei der ich ein Manuskript von mir zwei Verlagen vorgestellt habe. Dementsprechend war ich natürlich aufgeregt. Doch ich glaube (Hoffe!), dass ich es ganz souverän über die Bühne gebracht habe 😀

Als wir dann so durch die Messebuchhandlung geschlendert sind, habe ich ein Buch entdeckt, dessen Geschichte mich sofort in den Bann gezogen hat. Und zwar ist es dieses Schmuckstück:

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Ich habe es auch am gleichen Tag durchgelesen, da mein Zug Verspätung hatte und so die Zeit sehr schnell vorbeigegangen ist 🙂

Das Tolle war auch noch, dass ich dem Autor auf der Messe noch beim Interview lauschen konnte.

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Ein ganz sympathischer Mann, der sehr interessante Dinge zu erzählen hatte 🙂

Und damit endet schon mein Messebericht. Ich hoffe, er hat euch gefallen und wir sehen uns auf der nächsten Messe ❤

Miriam