Warum sind Rockstarbücher so faszinierend?

Da es in der Veranstaltung „Wir rocken die Rock my Reihe von Jamie Shaw“ um eine Rockband geht, möchte ich diesen Geschichten und ihre Faszination und Beliebtheit auf den Grund gehen.

Also was ist so besonderes an Rockstarbüchern?

Ganz einfach: Wer hätte denn nicht gerne einen heißen Rockstar als Boyfriend?

Ich glaube diese Bücher polarisieren, weil doch in jedem von uns ein kleines Fangirl steckt.

Ich persönlich lese solche Bücher gerne, weil ich es interessant finde quasi „hinter die Bühne“ zu sehen. Ob es wirklich so abläuft sei jetzt mal dahingestellt. Aber für mich ist es in dem Moment so.

Besonders Rock my Heart hat es mir angetan. Die Geschichte zwischen Adam und Rowan ist so zuckersüß und einfach verdammt cool. Sie erleben sehr viel zusammen. Reisen in einem Tourbus (was ich mir wirklich exakt so vorstelle)

Des Weiteren sind die Beziehung mit Rockstars die wirklich tollsten und zauberhaftesten Liebesgeschichten, die ich bisher gelesen habe. Also ganz klarer Favorit!

Ich finde auch den Einblick in so eine Band ganz interessant. Besonders cool ist es, wenn die Autoren auch Fachbegriffe nennen. (Ob die stimmen ist natürlich nicht sicher. Trotzdem sieht man, dass der Autor gut recherchiert hat) Man fühlt sich beim lesen so, als wäre man selbst teil der Band und beflügelt einen regelrecht. Leider ist es dann meistens so, dass das Buch dementsprechend schnell fertig gelesen ist.

Da ich so ein kleines Fangirl bin, kann ich die „Rock my“ Reihe von Jamie Shaw und Rockherz von Alexandra Fischer nur ans Herz legen, wenn ihr genauso Bücher über Rockstars liebt.

 

Was seht ihr das? Seid ihr auch so ein Fangirl oder könnt ihr damit überhaupt nichts anfangen?

 

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#lookbackmonday vom 19.06.2017

Heute stelle ich euch ein Buch, welches schon wirklich ganz ganz lange in meinem Regal steht und ich das auch mindestens 8x gelesen habe. Wenn nicht sogar noch öfter 😀

Das achte Opfer von Andreas Franz

Ein Krimi, der mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Zuerst bekommt ihr hier mal den Klappentext:

Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Man denkt an einen geschmacklosen Scherz. Als aber zur gleichen Zeit auch ein abscheulicher Morg begangen wird, vermutet Hauptkomissarin Durant einen Zusammenhang. Das Morden geht weiter und trägt immer dieselbe Handschrift:

Die Opfer sind alle nackt, und auf ihrer Stirn steht in blutigen Ziffern die Zahl 666. Bei ihren Ermittlungen gerät die Polizei immer tiefer in einen Sumpf aus organisiertem Verbrechen, Korruption und Machtmissbrauch.

Warum stelle ich euch heute das Buch vor?

Eine ziemlich lange Zeit habe ich nur Thriller und Krimis gelesen. Neben Karin Slaughter war Andreas Franz einer meiner Lieblingsautoren. Das achte Opfer ist einfach verdammt gut und super spannend.

Dieses Buch kann man schon fast gar nicht aus der Hand nehmen. (Man könnte ja was verpassen – Haha :D)

Die Geschichte ist sehr verschlungen, da sich hier viele Fäden zu einem Muster zusammenfinden. Man fiebert mit, man rätselt mit und am Ende ist man wirklich überrascht und sprachlos. So viele Personen spielen hier ein Rolle, was man gar nicht erfassen kann oder am Anfang nicht so empfindet.

Hauptkommissarin Julia Durant ist eine sehr sympathische Polizistin und ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehbar. Sie mochte ich von Anfang an. Genauso ihre Kollegen, aber sie bleibt mir am positivsten in Erinnerung.

Für Krimi-Fans kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Ach besser alle Bücher von Andreas Franz!

Miriam

Mein kleiner süßer Schatz 😻 Obini 😻

Ich freu mich, dass ihr bei meinem persönlichsten #lookbackmonday auch vorbeischaut. Hier geht es um den ersten „Mann“ in meinem Leben der für immer mein Herz gestohlen hat. Es ist nun schon 7 Jahre her und obwohl ich ihn manchmal gerne auf den Mond schiessen würde, liebe ich ihn unendlich…

Aber von Beginn an. Vor 7 Jahren lebte ich in einer WG mit einer Freundin, aber ich fühlte mich trotzdem einsam und manchmal sehr allein, wenn ich nach der Arbeit nach Hause kam. Was also tun? Plötzlich wusste ich es…Ein Haustier. Da ich aber im Schichtdienst arbeitete musste es gut überlegt sein. Wir hatten zwar seit jeher Hunde, aber das ging mal gar nicht. Mit Hasen, Kanninchen, Meerschweine und Hamster hatte ich die ein oder andere schlechte Erfahrung gemacht….hmmm was blieb dann übrig?? Genau…eine Katze. Am Besten aus dem Tierheim beschloss ich.

Dies stellte sich jedoch als schwieriger als gedacht heraus, da wir in einer 80 m2 Wohnung wohnten ohne Balkon und Garten. Meine Einwände dies sei nur vorübergehend und ich würde ja dann in einer 110 m2 Wohnung mit Garten wohnen, wo er/sie dann rauskönnte wurden ignoriert. Auch meine Einwände, dass ich bis dahin meinen Kater/Katze immer wieder zu meinen Eltern (wo dann irgendwann auch meine Wohnung wäre) mitnehmen und ihn so einen Garten ermöglichen könnte wurden niedergeschmettert. Sie hätten momentan keine Wohnungskatzen und so wie ich das praktizieren wollte qürde die Katze nur psychische Schäden davon tragen. Ahja…

Es schien, als sollte ich nie einen Gefährten bekommen bis ich im Netz auf ein Tierheim im Raum Kitzbühl stolperte, dass mit einer deutschen Tierschutzorganisation (S.P.A.R.E.: http://www.sparelives.org/index.pl/ber_uns) zusammenarbeitete die ihren Sitz in Kairo hatten und von dort Katzen und Hunde in den deutschsprachigen Raum (mit tierärztlichen Impfungen, Chips und einem Flugpaten) vermittelten. Ich ging also auf die Seite mit dem Fotos und verliebte mich sofort in einen einjährigen Kater mit dem Namen Obini.

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Soweit so klar. Der musste es sein. Er sah auf dem Foto so süß aus. Also klärte ich alles mit meiner Familie, meiner Mitbewohnerin usw ab. Dann wurde der Termin fixiert, wann Obini mit einem Flugpaten ankommen würde. Vorher wurden natürlich ich und meine Wohnung begutachtet und ich musste eine Gebühr zahlen, um einige Kosten abzudecken (Impfungen, Bluttest für die Einreisegenehmigung, Flugpate, Transportbox…). Leider musste der Termin wegen dem isländischen Vulkan und seiner Aschewolke der Termin verschoben werden sodass Obini erst am 2.7.2010 zu mir reisen konnte.

Man ich war so aufgeregt als ich Obini mit meinen Eltern am Flughafen München entgegen nahm. Dann fuhren wir mit ihm zu mir in die Wohnung wo wir mit meinem Bruder, seiner Freundin und meiner Nichte (damals ein paar Monate alt) frühstückten. Obini sah sich alles genau an, ließ sich von uns sofort streicheln und war von Beginn an ein richtiger Charmeur und Schmusekater. Am nächsten Tag war Vatertag und er kam sofort mit mir ins Haus meiner Eltern wo er dann auch meine Großeltern kennenlernte und die restliche Verwandschaft. Er liebte alles zu erkunden und war sehr neugierig, wobei ihm das eine Jahr auf der Straße in Kairo geprägt hatte. Er bettelt heute wie damals teilweise penetrant nach Essen, er ist verrückt nach alles was mit Schokolade zu tun hat und hat irrsinnige Angst vor lauten Geräuschen.

Obini ist eigentlich eine ägyptische Mau (http://geliebte-katze.de/information/katzenrassen/katzenrassen-a-bis-z/egyptian-mau) laut der Vermutungen des Tierheimes wurde er wegen seiner schlechten Zähne wahrscheinlich vom Züchter aussortiert und „wies“ sich nach einem Jahr des Nomadenlebens selbst ins Tierheim ein. Eines Tages saß er abends auf dem Bett eines Mitarbeiters.

IMG_8958.JPGObini adoptierte mich sofort als seine Bezugsperson und hatte mit mir stets ein sehr inniges, manchmal aber auch ein fixiertes Verhältnis. Nachts liebte er es zwischen meinen Füßen oder eng an mich geschmiegt zu schlafen. Mittlerweile liegt er auch gerne am Kopfpolstet oder überhaupt auf mir oder meinem Freund. Wenn ich Nachtdienst hatte, schlief ich bei meinen Eltern während Obini durch Haus, Garten und Nachbarschaft tollte. Ich pendelte mit Obini immer wieder zwischen meiner Wohnung und unserem Haus damit mein Kater wegen der Wohnsituation, nicht wie prophezeit „depressiv“ wurde. Als meine Großeltern starben die in unserem Zwei-Parteien-Wohnhaus wohnten starben zogen Obi und ich wieder zu meinem Eltern und der Umbau für unser neues Zuhause begann.

Auch mein Bruder baute sich ein Haus in unseren großen Garten. So wohnen wir alle recht eng nebeneinander und meine Nichte wächst mit meinem Kater auf. Außer, dass die als sie noch jünger ständig um unsere Aufmerksamkeit buhlten, gaben es nie Probleme im Umgang miteinander. Und in der Volksschule erzählt meine Nichte immer Obini wäre ihre Katze 😜.

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Obini, Obi, Bini oder Mausi (hat soooo viele Kosenamen 🙊🙈) ist aber immer noch eine orientalische Katze. Das heißt man kommt nach Hause, zb nach der Arbeit, der Kater wartet hinter der Tür und „quatscht“ ohne Unterlass auf dich ein oder er maunzt bis man ihm Leckerlis, Essen, frisches Wasser gibt…teilweise sehr laut, nachdrücklich und resolut. Trotzdem hat er meine gesamte Familie (seit jeher Hundemenschen) um die Pfote gewickelt und sie lieben ihn. ALLE. BEDINGUNGSLOS. Auch weil er manchmal nur Unsinn im Köpfchen zu haben scheint. Die ersten Jahre musste Obini sein Territorium sehr energisch gegen andere Katzen verteidigen. Gottseidank war Obi, aber nie der Kater der in Schlägerein verwickelt war. Nein Obi war eher Pazifist und Diplomat und maumzte und schrie die anderen Katzen lieber in die Flucht. Da gibt es Geschichten zu erzählen – Wahnsinn 😂😂.

IMG_6678.JPG  Auch zwischen meinem Freund und Obini war es vor sechs Jahren Liebe auf den ersten Blick und die Beiden sind auch schon unzertrennlich wie man sieht. Wobei Bini trotz allem in mir immer noch seine Hauptbezugsperson sieht. Ich liebe ihn wie ein richtiges Kind (und manche Dinge wie nächtliches aufstehen, ständig hinterherräumen, Erziehung usw) fühlen sich manchmal wirklich so an, auch wenn manche jetzt die Hände über den Kopf zusammenschlagen wegen dieses Satzes. Ich liebe ihn und es wird täglich mehr. Schon heute graut mir vor dem Tag an dem er nicht mehr bei mir ist 🙊🙈. Er ist meine längste Liebe ❤️ und nie hab ich drn Tag bereut an dem ich den Entschluss gefasst habe…

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Phoenix – Tochter der Asche von Ann-Kathrin Karschnik

Heute habe ich dieses Schmuckstück aus dem Papierverzierer Verlag dabei. Ich habe ein einer Leserunde  teilgenommen und bin so froh dieses Buch gelesen zu haben!

Hier der Klappentext:

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

 

Meine Meinung:

Ich muss zugeben, dass mich der Klappentext überhaupt nicht überzeugt hat. Er ist meiner Meinung nach einfach zu nichtssagend. Deshalb war ich etwas skeptisch, was das Buch betrifft. Dafür fängt das Cover für mich die Weltuntergangsstimmung perfekt ein.

Die Autorin konnte mich mit ihrer düsteren Geschichte mehr als überzeugen. Von der ersten Zeile an war ich in Hamburg dabei. Habe mit Tavi mitgefiebert und gespannt die Geschichte verfolgt. Sie war überhaupt nicht vorhersehbar und hatte einen stetigen Spannungsbogen.

Tavi war mir von Anfang an sympathisch und natürlich stand ich immer auf ihrer Seite bei Konfliktsituationen. Leon war nicht zu durchschauen, nicht nur durch seine Ansicht, sondern auch durch sein Verhalten. Das hat die Geschichte noch ein Stückchen interessanter gemacht. Die Autorin hat einen so schönen Schreibstil, dass ich mit den Protagonisten gelacht, geweint und einfach glücklich seufzend ihren Weg verfolgt habe.

Wenn ihr also eine Dystopie lesen wollt, die die Elemente von Fantasy und Liebesgeschichte vereint, dann solltet ihr unbedingt zuschlagen. Ihr werdet es nicht bereuen!

Phoenix

Miriam

 

Autoreninterview Benne Schröder

Ich gestehe ein wenig nervös zu sein, als ich im goldenen Kreuz ankomme. Diese Bar spielt schließlich in Benne Schröders Buch „In der Liebe ist die Hölle los“ eine nicht unwesentliche Rolle. Kurz sehe ich mich um, vielleicht kann ich die eine oder andere Berühmtheit entdecken, während ich auf mein bestelltes Ginger Ale warte. Da kommt aber auch schon Benne, also keine Zeit mehr für andere Dinge.

I:„Hallo Benne! Wie schön, dass es gleich so spontan geklappt hat. Ich freu mich sehr darauf ein wenig mit dir zu plaudern. Ich habe dein Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen und bin so begeistert von Catalea, Timur und dem Rest. Kannst du dich bitte kurz vorstellen, für die Leser, die dich vielleicht noch nicht kennen?“
B: Hallo! Ich bin Benne Schröder und bin der Autor von der Catalea-Morgenstern-Reihe, die gerade bei LYX erscheint. Außerdem bin ich Radiomoderator bei YOU FM vom Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Mit meinem Hund Matti lebe ich in Köln, Frankfurt und München.

I: Gibt es einen Charakter in deinem Buch – „In der Liebe ist die Hölle los“ – den du besonders ins Herz geschlossen hast?
B: Kitty Cartier ist schon ein ganz besonderes Kaliber. Sie ist so verrückt, irre, wahnsinnig und völlig drüber, dass es großen Spaß macht, sie zum Leben zu erwecken. Ich habe schon viele Rückmeldungen zu ihr bekommen und anscheinend hat Kitty für viele, sehr, sehr unterhaltsame Momente gesorgt. Das freut mich wahnsinnig, denn natürlich war sie darauf ausgelegt durch ihre völlig verrückte Art zu unterhalten.

I: „Im November wird ja der zweite Teil – Zum Teufel mit der Liebe – erscheinen. Kannst du uns vielleicht schon ein zwei Dinge darüber verraten?“
B: Na gut! Kitty wird in Band zwei eine größere Rolle spielen. Wuhuu! Sie wird mehr Raum bekommen und es passieren ein paar Dinge, die so peinlich und urkomisch sind, dass ich mich beim Schreiben manchmal fremdgeschämt habe. Aber auch Catalea wird sich weiterentwickeln und eine ungeahnte Aufgabe übernehmen – allerdings kann sie auch nicht aus ihrer Haut und wird deshalb Fehler machen, von denen sie eigentlich wissen sollte, dass sie verdammt nochmal vermeidbar wären.

I: „Benne, wenn dich dein bester Kumpel beschreiben müsste, was würde er über dich sagen?“
B: „Schauen Sie hier! Neu eingetroffen im Kuriositätenkabinett ist dieser junge Mann! Er ist ein bisschen verrückt, ein bisschen launisch und nicht mehr ansprechbar, wenn er einmal in seinem Manuskript verschollen ist. Bitte nicht anfassen!“

I: „Als Radiomoderator und Buchautor hast du dir ja zwei sehr kreative Jobs ausgesucht, die aber auch zeitintensiv sind. Wie kriegst du da noch dein Privatleben und vor allem Matti – deinen süßen Hund – unter einen Hut?“
B: Ja, das ist manchmal gar nicht so leicht. Meiner Lektorin habe ich gesagt, dass ich Band zwei Anfang Juni abgebe. Den wievielten haben wir heute? Habe ich den Text schon abgegeben? Nein. Oh oh! Tatsächlich ist das gerade noch ein Thema, an dem ich arbeite. Ich hoffe natürlich, dass ich irgendwann meinen Lebensunterhalt nur dadurch verdienen kann, Bücher zu schreiben. Bis dahin, wird es ein wildes jonglieren mit der Zeit.

I: „Benne was gefällt dir besonders an deinem Job als Radiomoderator? Würdest du ihn aufgeben, wenn du als Autor genug verdienen würdest, um hauptberuflich Schreiben zu können?“
B: Ich würde ihn etwas zurückstellen, aber nicht aufgeben. Radio ist und wird immer eine große Leidenschaft von mir bleiben. Aber ich könnte mir super vorstellen, etwas mehr Zeit in meine Autoren-Arbeit zu stecken. Es wäre toll, wenn ich irgendwann ein Bestseller-Autor wäre! (Deshalb müsst ihr bitte alle meine Bücher kaufen. Massenhaft!!!)

I: „Gibt es ein Buch, in dem du gerne der Protagonist sein würdest?“
B: Ja! Aber das habe ich noch nicht geschrieben. Aber in meinem Kopf existiert es schon 😉 Ich heiße Kamael.

I: „Wenn ich in deinen Kühlschrank schauen würde, was würde ich dort finden?“
B: Oh Gott! Auf gar keinen Fall darfst du da reingucken!!! Chardonnay, Chardonnay und Chardonnay. Und zwanzig angebrochene Marmeladengläser.

I: „Benne ich bin ja ein eher tollpatschiger Mensch. Kannst du uns vielleicht noch ein peinliches Erlebnis von dir erzählen?“
B: Ich hatte das Hörbuch von „Shades of Grey“. Mitten in der vollen Bäckerei bin ich bei meinem Handy auf den Play-Button gekommen und in voller Lautstärke begann eine grauenvolle Sexszene. Alle haben mich angestarrt.

I: „Danke Benne, dass du dir die Zeit für mich und meine Fragen genommen hast. Es war sehr schön zu plaudern und vielleicht sehen wir uns ja auf der FBM im Oktober wieder? Möchtest du meinen Lesern noch etwas sagen?“
B: Danke, dass ich dein Gast sein durfte. Und deinen Lesern möchte ich sagen: Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr auch meine Leser werdet.

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Rezension zu In der Liebe ist die Hölle los von Benne Schröder

Als ich das Cover das erste Mal gesehen habe dachte ich, WOW das Buch muss ich umbedingt lesen. Dann hab ich noch den Klappentext gelesen und wurde dadurch nur noch mehr darin bestärkt.

Erster Satz im Buch: Der Cappuccino schmeckte wie ein Cappuccino nun einmal schmeckte, wenn er aus abgestandenem Filterkaffee und Milchschaum, der wie billiger Styropor aussah, zusammengebastelt worden war.

Das Buch wird in der Ich Perspektive geschrieben und so begleite ich Catalea die nicht die geringste Ahnung hat was sie bald erwartet. Catalea ist durch ihre sehr sarkastische, ironische Art und ihrem  schwarzem Humor wirklich großartige Protagonistin die mir sofort sympathisch ist.

Sie verblüfft mich sehr oft mit ihren Kommentaren und versucht ihr Leben so gut es geht zu meistern. Obwohl sie – im Gegensatz zu ihrer Schwester – so ihre Probleme mit ihrem Dasein als Halbdämonin hat. Sie hat Angst vor ihrer dunkelen Seite und versucht sie so gut es geht zu unterdrücken.

Timur ist Totenanwalt und wird vom Teufel beauftragt Catalea zu helfen und sie zu beschützen, als die Dinge plötzlich brenzlig werden. Leider werden weder Catalea noch ich richtig schlau aus Timur. Einerseits scheint er sie zu mögen und sie beschützen zu wollen und anderseits ist er oft so abweisend, geheimnisvoll und verschlossen.

Auch die anderen Protagonisten wie Augusto, Judas, Kitty Catier, der Teufel sind wirklich sehr gut ausgearbeitet und runden das Ganze noch mehr ab.

Was die ganze Geschichte aber für mich noch genialer machte, als andere, sind die vielen Abschnitte aus dem Ratgeber für die Toten, das bereits in der 783 Auflage erschienen ist und zwar im Verlag der Finsternis. Dort lernt die Seele die dos and don’ts im Totenreich, erhält wertvolle Tips und aussagenkräftige Erhebungen um sich in seinem neuem Zuhause besser zurecht finden zu können.

Da ich finde, dass es ein sehr überzeugends Debüt mit viel Witz, Action, genialer Story und noch besseren Charakteren ist, kann ich kann euch Buch nur von Herzen empfehlen.

Ich vergebe dafür 👑👑👑👑👑             von 5 Krönchen