Die Göttinnen von Otera Golden wie Blut von Namina Forna

Als ich den Titel, das Cover und den Klappentext in der Verlagsvorschau gesehen habe wollte ich am Liebsten sofort in Dekas Geschichte eintauchen. Aber nur als Zuschauerin, denn Dekas Leben ist wirklich alles andere als einfach. Und dabei ist das Leben im Dorf noch ein Klacks im Vergleich was noch alles auf sie wartet.

Die Story war wirklich actionreich, super spannend zu lesen und hat mich durch viele unerwartete Wendungen mit offenem Mund zurückgelassen. Es war so viele Momente dabei die ich einfach so berührend, tief traurig oder einfach nur ergreifend fand.

Die Freundschaft dieser so unterschiedlichen Frauen und Männer, die Wünsche, Träume und Hoffnungen die sie antreiben und sie zu den Persönlichkeiten werden lässt die ihre bekannte Welt vom Grund auf verändern. Dabei gibt es aber nicht nur kriegerische, brutale und schockierende Momente. Es sind auch einige schöne und glückliche Momente dabei die der Geschichte einfach einen besonderen Touch geben und mich sehr berührt haben.

Außerdem genügt es der Autorin nicht nur eine temporeiche, spannende und düstere Geschichte mit zarter Lovestory zu schreiben. Nein, sie nutzt hier die Möglichkeit etwas über Themen wie Toleranz, Akzeptanz, Selbstliebe, Freundschaft, Zusammenhalt, Machtmissbrauch und Patriachat in die Geschichte einfließen zu lassen. Ich habe ihre Botschaften und Denkanstöße durchaus wahrgenommen und mir sind einige Textstelle lange im Gedächtnis geblieben.

Ich kann die nächsten Teile kaum erwarten und vergebe deshalb 👑👑👑👑👑 von 5 Krönchen

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