Raubzug des Phönix von Dirk B. Ganzow

Das Cover und der Klappentext haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Und das obwohl ich bei Dystopien immer etwas vorsichtig bin. Denn gerade in diesem Genre habe ich schon einige Bücher gelesen die mir nicht so gut gefallen haben. Denn wenn es nur noch trostlos ist, ohne einen Funken von Glück, Freude oder dergleichen, warum soll ich es dann lesen?

Hayden ist eine großartige Protagonistin. Sie ist mutig, klug und hinterfragt Dinge. Leider gubt es in ihrem Leben und in ihrer Familie viele Geheimnisse. Dies macht sie traurig. Auch kann sie einige Entscheidungen einfsch nicht nachvollziehen und sagt dies auch. Das führt immer wieder zu Streit mit ihrer Familie, der schließlich eskaliert. Also macht sie sich alleine auf den Weg. Hayden lernt auf ihren weiteren, sehr turbulenten Weg Sage und Mylake kennen, die ich auch sofort ins Herz schließe. Ich bin begeistert von ihr, ihrer Stärke und wie sie sich im Laufe des Buches entwickelt. Ihre Gefühlswelt hat Dirk wirklich einmalig dargestellt. Auch das vörlaufige Ende finde ich wirklich gelungen.

Dieses Buch war unerträglich ehrlich, ohne ins trostlose, hoffnungslose und depressive abzudriften., Dirk schafft es hierbei, dass es wie bei der Büchse der Pandora immer die Funken Hoffnung und Freude gibt, die mich und Hayden durchhalten ließen. Einige Zitate hab ich mir auch rausgeschrieben. Ich warte schon fest auf Teil 2.

Ich vergebe hier 👑👑👑👑👑 von 5 Krönchen

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