New York zu verschenken von Anna Pfeffer

Das Cover ist so wunderschön. Die auffällige Farbe, die Schrift, die einzelnen Elemente…einfach nur wow. Dazu noch der Klappentext und ich wusste, ich muss dieses Buch lesen.

Von Liv und Anton war ich von Anfang an begeistert. Ich meine natürlich kommt Anton anfangs ein wenig oberflächlich, machohaft und großkotzig rüber. Liv dagegen ist ein Mädchen, dass mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Relität steht und von seinen selbstverliebten Prahlereien bestenfalls genervt ist.
Also eine sehr vielversprechende Kombination für geniale Wortgefechte. Dabei erhascht man immer wieder einen kleinen Blick hinter ihre Masken und lernt die Beiden besser kennen.

Das ganze Buch wird nur durch geschickte Nachrichten erzählt. Das stört den Lesefluß meiner Meinung nach in keinster Weise, sobald man sich daran gewöhnt hat. Daher kam mir natürlich auch sofort das Buch Gut gegen Nordwind in den Sinn. Ich habe es geliebt und war erfreut, dass ich hier ein ähnliches Konzept nur in verjüngter Form fand.

Doch an irgendeinen Punkt dachte ich plötzlich…es ist gut, aber ist das alles? Zieht sich das bis zum Ende so hin?? Und als hätten die Beiden fantastischen Autoren nur darauf gewartet hauen sie einen Plottwists raus den ich so nicht erwartet habe und so wird das Buch einfach zu etwas besonderem.

Fazit: Eine geniale Liebesgeschichte, die ein wenig an Gut gegen Nordwind erinnert und doch so viel mehr ist. 

Darum vergebe ich hier 👑👑👑👑👑 von 5 Krönchen.

Ein Gedanke zu „New York zu verschenken von Anna Pfeffer“

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