Verrückt nach einem Tollpatsch von Poppy J. Anderson

Seit der Leipziger Buchmesse habe ich den 15. Teil der Titans-Reihe sehnsüchtig erwartet. Und endlich ist er da!

Darum geht es in dem Buch:

Graham Carters Job als Wide Receiver der New York Titans ist es, Touchdowns für sein Team zu machen und es mit seinen Teamkollegen in die Play-offs zu schaffen. Gleichzeit ist es sein Job als mustergültiger Sohn eines Politikers, auf Stimmenfang für seinen Dad zu gehen, denn der charmante, gut aussehende und beliebte Footballspieler ist der Trumpf des konservativen Senators in diesem Wahljahr. Niemand hätte damit gerechnet, dass die tollpatschige Cooper den Plänen der Carters einen Strich durch die Rechnung machen könnte, als sie in Grahams Leben stolpert und ein heilloses Chaos anrichtet. Als ehemaliges It-Girl kommt Cooper für jemanden wie Graham eigentlich nicht infrage, schließlich kann sich kein Politiker eine Schwiegertochter leisten, die dafür berühmt wurde, nackt durch Paris Hiltons Vorgarten zu rennen. Graham sieht das jedoch anders, immerhin sieht Cooper nackt nicht nur fabelhaft aus, sondern er ist auch regelrecht verrückt nach seinem kleinen Tollpatsch. Und obwohl Graham Carter wie der nette Schwiegersohn von nebenan wirkt, hat er selbst einiges auf dem Kerbholz.

 

Meine Meinung:

Alleine das Cover ist ein Eyecatcher und hat mich seit der Buchmesse nicht mehr losgelassen. Lange habe ich auf das Erscheinungsdatum hingefiebert und wurde von der Autorin auch nicht enttäuscht.

Obwohl es der 15. Band der Titans-Reihe ist, ist Verrückt nach einem Tollpatsch trotzdem nicht mit den anderen Bänden zu vergleichen, was ich sehr toll finde. Jede ihrer Geschichten um die Titans ist anders, als die anderen und man sich dort einfach nur wohlfühlen. Für mich ist es wie Urlaub, wenn ich eines von Poppy’s Titans lese. Alles um mich herum blende ich aus und bin in die Geschichte vertieft.

Die Zeit verging wie im Flug, dank dem wirklich tollen Schreibstil von Poppy.  Cooper und Graham waren mir von Anfang an sympathisch. Für mich war es wie nach Hause zu kommen, als ich die ersten Zeilen des Buches gelesen habe. Ich liebe die Geschichten rund um die New York Titans, wobei mir die tollpatschige Cooper noch lange im Gedächtnis bleiben wird. In dem Buch habe ich so viel erlebt. Ganz oft habe ich herzlich gelacht, mitgefiebert und mit Spannung verfolgt, wie es mit Cooper und Graham vorangegangen ist.

Deshalb war ich fast ein bisschen traurig, als das Buch plötzlich zu ende war. Darum: Poppy halt dich ran und schreibe an einem neuen Titans-Roman! 😀

Wenn ihr also einen Liebesroman lesen wollt, der euch nicht mehr loslassen kann, es ordentlich knistert und es um Football geht, dann schlagt unbedingt zu! Ich kann es nur empfehlen.

Verrückt nach einem Tollpatsch

 

 

Miriam

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